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Übungsblatt 1 zu Distributionspolitik
Aufgabe 1
- Handlungsreisender fix: 20.000,00 €
- Handlungsreisender var: 4%
- Handelsvertreter fix: 0,00 €
- Handelsvertreter var: 9%
- Monatsumsatz: 500.000,00€
- Der Handlungsreisende ist bei diesem Umsatz günstiger
- Rechnung:
\( f(x) = 0.04x + 20.000 \)\( g(x) = 0.09x + 0\)\( 0.04x + 20.000 = 0.09x | -20.000\)\( 0.04x = 0.09x – 20.000 | -0.09x\)\( -0.05x = -20.000 | :(-0.05)\)\( x = 400.000\)
Aufgabe 2

Aufgabe 3.1
- Weisungsgebunden, keine freie Gestaltung seiner Tätigkeit
- Flexibel einsetzbar, er kann mit Marktforschung, Kundenpflege, Verkaufsförderung usw. betraut werden
- Gute Verkaufsverhandlungen und gute Produktkenntnisse
- Konzentration auf den Absatz der Produkte eines Unternehmens
Aufgabe 3.2
- Geringe Kosten bei geringem Umsatz
- Lückenloses billiges Erschließen eines Absatzgebietes
- Lohnnebenkosten u. Kosten zur Errichtung eines Arbeitsplatzes entfallen
- Hat Erfahrung und meist einen eigenen Kundenstamm
- Lokal verwurzelt
- Evtl. objektiver und glaubwürdiger weil unabhängig von Produkten eines Unternehmens
Übungsblatt 2 zu Distributionspolitik
Aufgabe 1
- Unabhängigkeit von Dritten, man kann direkten Absatz in diesen Regionen betreiben
- Stabilität und Sicherheit, Verteilung von Risiken (Wirtschaftliche Schwächung der Region, Brandschaden am Lager)
- Mehr Kunden durch mehr Standorte erreichbar → steigende Bekanntheit
Aufgabe 2

oder

Aufgabe 3.1
- Direkter Absatz: Hotels und Privatleute
- Indirekter Absatz: Großhändler und Einzelhändler
Aufgabe 3.2
- Direkter Absatz:
- Mehr Umsatz, aber dafür mehr Kosten für den Vertrieb
- Direkter Kundenkontakt
- Einblick in den Markt (Bedürfnisse, Probleme, Wünsche)
- Ausschalten der Handelsmacht (Preise selbst festlegen)
- Indirekter Absatz:
- Weniger Einnahmen (Geringere Preisspanne, weil jeder Händler selbst etwas aufschlägt)
- Absatzrisiko kurzfristig reduziert (Händler müssen es verkaufen)
- Schnellere Marktdurchdringung (SAP)
Übungsblatt 3 zu Distributionspolitik
Aufgabe 1
- Franchise-Geber und -Nehmer setzen ein Vertragssystem auf
- Vertrag bestimmt den Vertrieb der Produkte über bestimmte Absatzung bzw. Kanäle und Betriebszeiten
- Franchise-Geber und -Nehmer sind selbstständige Unternehmer, die über den Vertrag ihre Zusammenarbeit definieren
- Geber stellt Nutzungsrechte an Warenzeichen, Warenmustern oder Geschmacksmustern neben der Vermittlung von Know-how bereit
- Nehmer stellt Arbeitskraft und Entgelt zur Verfügung
Aufgabe 2
- Selbstständig
- Handeln auf eigenen Namen / eigene Rechnung
- Zugriff auf erprobtes System mit positivem Image und Wettbewerbsvorteilen
- Zugriff auf Kentnisse, Werbe- und Verkaufsfördernde Maßnahmen und vordefinierte Prozesse
- Aus- und Weiterbildungen
Aufgabe 3
- Marke, Produkte und Namen gegen Entgelt benutzen
- Auf eigene Rechnung handelnder Unternehmer
- Weisungsbefugnise des Franchise-Gebers gegenüber dem Franchise-Nehmer
- Franchise-Geber hat Kontrollanweisung (Beratung, Unterstützung)
- Für alle Filialen gilt die gleiche Corporate Design Identity
Aufgabe 4
- Der Geschäftsführer des Franchise-Nehmers ist wie ein Angestellter
- Er darf frei entscheiden, ist aber trotzdem Weisungsempfänger
- Darf gegen ein Entgelt auf die Leistungen des Franchise-Gebers zugreifen
Aufgabe 5
- Kentucky Fried Chicken
- Burger King
- McDonalds
- Obi
- Nordsee
Aufgabe 6.1
- Vorteile:
- Geringeres wirtschaftliches Risiko
- Schnelle Expansionsmöglichkeiten
- Weisungsbefugnis
- Nachteile:
- Know-How, Prozesse und Konzepte werden an Franchise-Nehmer verkauft → Ausbildung der Angestellten → Franchise-Nehmer steigt aus und nutzt das erlangte Wissen oder geht zur Konkurren
- Fehlverhalten der Franchisenehmer fällt auf den Franchisegeber zurück
- Verzicht auf einen Teil der Erträge
Aufgabe 6.2
- Vorteile:
- Getestetes Geschäfts-Konzept mit komplettem Leistungspaket → z.B. die Lieferung der Waren
- Zugriff auf zentrale Einrichtungen → Kein eigenes Vertriebsnetz aufbauen spart Geld
- Bestehendes Marketing-Konzept → Starke Marke und gutes Image
- Garantierten Gebietsschutz → „Nur 1 Burger King in X km Umkreis“
- Geringeres unternehmerisches Risiko → Höhere Kreditwürdigkeit bei Banken
- Franchise-Nehmer ist immer noch selbständiger Unternehmer
- Beschleunigter Markteintritt → System ist bekannt und etabliert
- Nachteile:
- Zahlung einer laufenden Franchisegebühr (Wirtschaftliche Abhängigkeit)
- Image abhängig vom Franchisegeber
- Weniger unternehmerische Freiheit
- Kaum Einfluss auf die Geschäftsplanung des Franchise-Gebers (Richtlinien befolgen und ausführen)
- Gefahr von Interessenskonflikten zwischen
Aufgabe 6.3
- Vorteile:
- Das Angebot ist überregional transparent (z.B. Preistransparenz)
- Kunde kann sich beim Franchisegeber beschweren
- Kunde kann das Angebot an verschiedenen Standorten erwerben (Stress mit Burger King in Darmstadt → kann auch in Dieburg einkaufen)
- Gleichbleibende Qualität des Angebots