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Betriebssysteme (Vorlesung 12)

Skript-AnfangBS_6_SS2013 – Seite 1
Skript-EndeBS_6_SS2013 – Seite 30

Evaluierung

  • Wurde durchgeführt

Wiederholung

  • Shortest Job First:
    • Schnell viele Kunden zufrieden gestellt
    • Reduziert die Mittlere Verweildauer
  • Swapping:
    1. Prozesse werden auf Festplatte ausgelagert
    2. Es bleiben unterschiedlich große Löcher an verschiedenen Stellen im RAM
    3. Man kann den Platz nicht effektiv nutzen

Praktikum 5

  • Speicherbereich soll selbst allokiert werden (z.B. 1 MB)
  • Speicher soll selbst verwaltet werden (myalloc() liefert Zeiger zurück)
  • Anwendung soll Informationen bereitstellen wo Speicher belegt und frei ist

Semaphore

  • down() reduziert den Wert des Semaphors inkrementell um 1
  • Wenn down() auf -1 kommen würde, wird der Prozess sofort blockiert und angehalten

Verkettete Liste

  • Umsetzung zur Speicherverwaltung
  • Jeder Knoten der Liste definiert einen Speicherbereich
  • Besonders schlechte Verteilung, wenn Speicher abwechselnd voll und leer ist (Maximale Länge)
  • Auch best fit hat Nachteile, so verliert man Zeit beim Suchen und es bleibt immer etwas über (Verschnitt)

Virtueller Speicher

  • Was macht man wenn mehr Speicher benötigt wird als verfügbar ist?
    • Früher → Programm fragmentiert
    • Heute → Einsatz von virtuellem Speicher
  • Adressierung über virtuelle Adressen
  • Es gibt mehr pages (virtuell) als page frames (real)
  • Ziffer im Block entspricht der Adresse

Seitentabelle

  • present: Wie ist die Belegung der Seitenrahmen? → Liegt der Bereich gerade im realen Speicher?
  • r-bit: Wurde die Seite vor kurzem verwendet? → Kann ich sie rauswerfen?
  • m-bit: Wurde die Seite gerade verändert? → Müssen die Änderungen noch auf die Festplatte geschrieben werden? (Konsistenz)

Ersetzungsverfahren

  1. Die Seite ist gerade nicht im Seitenrahmen
  2. Prüfe ob der Seitenrahmen aktuell ist
  3. Ist das Dirty-Bit gesetzt? → Schreibe die Änderungen auf die Festplatte
  4. Löschen eine Seitenrahmen gemäß Reihenfolge im Ersetzungsverfahren
  5. Lade die benötigte Seite von der Festplatte (Auslagerung in virtuellem Speicher) in den realen Seitenrahmen
    • Das Ziel ist es, dass man möglichst selten austauschen muss → Minimale Anzahl von Seitenersetzungen (optimal)
    • Dies ist praktisch nicht durchführbar, weil wir nicht wissen können, wann welche Seite benötigt wird

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