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Mathematik für Informatiker (Vorlesung 2)

Mux

Vereinfachte MUX

  • 1 Steuerung (Auswahl welcher Input gewählt wird)
  • 2 Input
  • 1 Ausgabe

Bestimmung der Minterme, wo m=1m=(¬s*¬x0*x1)+(¬s*x0*x1)+(s*x0*¬x1)+ (s*x0*x1)Komplexität = 11Vereinfachungm=(¬s*¬x0*x1)+(¬s*x0*x1)+(s*x0*¬x1)+ (s*x0*x1)=(¬s*x1)(¬x0+x0) + (s*x0)(¬x1+x1)=¬sx1+ sx0Komplexität=3

Prädikatenlogik und Quantoren

  • Allquantor: Alle sind – ∀x : A(x)
  • Existenzquantor: 1-n Zahlen vorhanden -∃x : A(x)
  • Nur eine Zahl x – ∃!x : A(x)

Primzahlen

  • Nur eine gerade Primzahl: 2

Negation

Lemma¬ (∀x : A(x)) ⇔ (∃x : ¬A(x))¬ (∃x : A(x)) ⇔ (∀x : ¬A(x)Beispiel∃ x ∈ R+: x2= 2Lösung∀ x ∈ R+😡2≠ 2Beispiel 9x ist eine gerade PrimzahlBeispiel

¬(∃ x ∈ R: x2= -1) ⇔ ∀x ∈ R: x2 ≠ -1

Naive Mengenlehre

  1. M={1,2}, N={1,2,3,4}
  2. wenn N mehr elemtente als M hat, dann kann es nicht Teilmenge sein
  3. M ist eine echte Teilmenge von N ⇔
    1. M ist Teilmenge von N
    2. N enthält wenigstens ein Element, das nicht in M liegt (z.B.: 3∉M, 4∉M)
  4. M = N ⇔ (M⊂N ∧ N⊂M)
  5. N = {b,y,e,s), M = {b,y,e,s,d) ⇔ N⊂M, d ∈ M, d∉N ⇔ n⊄M
  6. Gesucht: alle Teilmengen von M (M={n,e}
    1. {} ⊂ M
    2. {n} ⊂ M
    3. {e} ⊂ M
    4. {n,e} ⊂ M
    • Die Menge aller Teilmengen einer Menge M heißt die Potenzmenge von M, Berechnung P(M)
    • P(M) = {n: N⊂M)
    • P({n,e}) = {{}, {n}, {e}, {n,e}} = 4 Elemente

Berechnung der Teilmengen

M eine Menge mit n Elementen ⇒ Potenzmenge von M hat dann 2n Elemente

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