Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (Vorlesung 1)

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Organisatorisches

  • Folien in Moodle
  • Aufgaben nur in der Vorlesung
  • Lösungen nur in der Vorlesung
  • Keine Notebooks erlaubt

Vollkommener Markt

  • 100% Markttransparenz
  • Nie erreicht bisher
  • Alle Preise sind am Ende gleich
  • Eine Preis-Abweichung nach unten resultiert darin, dass dieser alle Anfragen auf sich konzentriert
  • Gilt auch im Internet

Surrogat

  • Erfindung des Geldes ist die Grundlage einer bleibenden Marktwirtschaft
  • Endwährung, kein reiner Tauschgegenstand
  • Bsp:
    • Kippen im Knast
    • Geld anstelle Gold

Definiton Markt

  • Ort
  • Zeit
  • Angebot
  • Nachfrage

Tauschgeschäft

  • benötigt Waren, die jeder braucht → Spezialisierung erforderlich

Sekundäre Märkte

  • Internet Tauschbörsen
  • Landwirtschaft (Samen gegen Brot)
  • Gefängnis (Kippen gegen Schokolade)
  • Nachkriegszeit (Landwirte haben lebensnotwendige Güter, Geld ist nichts wert)

Diskussion Bild

  • Markt mit Handelsgeschäften
    • Angebot
    • Nachfrage
  • Preisgestaltung/-findung
    • Marktorientierte Preisfindung: Vergleich mit dem restlichen Markt
    • Kostenorietierte Preisfindung: Anschaffungspreis
  • „Handtasche gegen Blumen“
  • Tauschhandel ist ein sekundärer Markt
  • Schwer, wenn nur 1 Produkt gehandelt/produziert wird

Markt-Arten

  • „Des einen Absatzmarkt ist des anderen Beschaffungsmarkt“
  • Kapitalquellen (auch Kapitalmärkte)
    • Bank
    • Investoren (privat, z.B. Eltern, oder Unternehmen)

Wirtschaftsordnungen

Planwirtschaft

  • Verteilung wo etwas gebraucht ist Grundgedanke des Kommunismus
  • Anfangserfolg: 15 Jahre schnelles Wachstum in Russland
  • Motivation: Allen soll es besser gehen
  • Berufswahl: Nicht basierend auf Eignung, Motivation und Qualität ← Ineffizient
  • Verteilung auch wenn kein Bedarf
  • Zu wenig geplant heißt, dass es auch keinen Nachschub gibt
  • Ist keine Marktwirtschaft

Freie Marktwirtschaft

  • Ungerecht/Menschenfeindlich
  • Der Stärkere überlebt
  • Gewerkschaften haben weniger rechte als in soz. Marktwirtschaft
  • Viel Reichtum und viel Elend
  • Geprägt von Konflikten ← Machtkämpfe

Soziale Marktwirtschaft

  • Zu Beginn der BRD eingeführt
  • Vermeidung der Unzufriedenheit, die zum 3. Reich geführt haben
  • Stärkeres Deutschland benötigt als geplant (Agrarstaat) → Pufferzone
  • Gegenreaktion zum sozialen Aspekt im Kommunismus

Deregulierung der Märkte

  • Staat soll nur Nachtwächter sein
  • Es wird auch weniger Geld in den Markt geleitet (Subventionen)
  • Die sozialen Aspekte sinken dabei

Wirtschafts-Teilnehmer

  • Betriebe
  • Haushalte
  • Staat → Grad der (De)regulierung schwankt mit der jeweiligen Regierung

Kapitalsammelstellen

  • Bank, Börsen, Versicherungen
  • Misstrauen führt zu Wirtschaftskrisen
  • „Wenn Alle alles Geld sparen hat die Wirtschaft am Ende kein Geld mehr.“
  • Ermöglichen Investitionen (Geld einlagern → Zinsen als Anreiz)
  • Gebündetes Kapital beschleunigt die Marktaktivitäten → „Ich muss nicht 500 Firmen für Kapital anfragen bis ich genug habe“
Maximilian
Maximilian

Herzlich willkommen! Ich bin Max, ein Informatiker mit über 15 Jahren Berufserfahrung. Hier teile ich meine Leidenschaften, Erlebnisse und Perspektiven. Ich lade dich ein, gemeinsam mit mir auf eine Entdeckungsreise zu gehen.

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