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Diskrete Strukturen (Abschlussbericht)

Heute haben wir die Klausur in Diskrete Strukturen geschrieben. Ich möchte daher einen kleinen Rückblick über die Praktika und die Klausur geben. Wie in meinen anderen Abschlussberichten gebe ich natürlich noch ein Gesamtfazit bezüglich des Dozenten und des Moduls.

Prüfungsvorleistungen

Vergleichbar zu Modulen aus dem Bachelor-Studium, gibt es in Diskrete Strukturen ein normales Praktikum mit mehreren Terminen und Aufgaben. Die Besonderheit liegt jedoch darin, dass es nur drei Praktika gibt, die zu einem beliebigen Zeitpunkt vor der Prüfung abgegeben werden können. Aufgrund der vielen Hausarbeiten und Präsentationen in diesem Semester hat sich diese Freiheit als äußerst nützlich erwiesen. Die Aufgaben haben einen starken Bezug zur Vorlesung und helfen durch die Bearbeitung beim weiterführenden Verständnis. Im Rahmen des Praktikums werden die Ergebnisse als Präsentation vorgestellt und mit dem Dozenten diskutiert.

Prüfung

In der Klausur werden alle Themengebiete des Skripts angeschnitten. Die Aufgaben beziehen sich auf (Unter-)Gruppen, Gruppenoperationen, k-Teilmengen, Permutationen, Graphen sowie Transversale und Bahnen. Viele Aufgaben sind bereits im Skript aufgeführt oder in der Beispielklausur vorhanden. Es ist auf jeden Fall sinnvoll sich das Skript, den Fragenkatalog und die Beispielklausur im Detail anzusehen und zu bearbeiten, um eine gute Basis für die eigentliche Klausur zu haben. Die Durchfallquote belegt dies ebenfalls. Trotz guter Vorbereitung ist der Schwierigkeitsgrad der Klausur relativ anspruchsvoll. Vermutlich liegt dies auch daran, dass es sich um ein Theoriefach handelt.

Gesamtfazit

Professor Braun gibt sich alle Mühe mit diesem Fach und der Vermittlung der teilweise sehr abstrakten Inhalte. Er verzichtet auf einen Foliensatz und schreibt alle Inhalte an die Tafel, was sich größtenteils mit dem Skript deckt. Bei seinen Rückfragen gibt es oftmals nur sehr zögerliches Feedback, da die Studierenden noch am Grübeln und Nachvollziehen sind, wenn er mal wieder einen komplexen Beweis einfach aus dem Kopf an die Tafel geschrieben hat. Die regelmäßigen Wiederholungen zu Unterrichtsbeginn, die vertiefenden Praktika und die Tatsache, dass man einige Wochen vor der letzten Vorlesungen mit dem Stoff bereits durch ist, helfen jedoch massiv und sorgen dafür, dass dieses Theoriefach zu bewältigen ist. Rückblickend hat es mir viel Spaß gemacht über die Sachverhalte zu Knobeln und ist auch mit einer dem Aufwand gerechten Note honoriert worden.

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