Die heutige Vorlesung beinhaltet zwei Hauptthemen, Spracherkennung und Datenschutz. In diesem Kontext erfahren wir, welche Modalitäten es gibt, wie die Segmentierung von Sprache und Hintergrund geschieht und welche Regulierungen es im Datenschutz bezüglich der Biometrie gibt.
| Anfang | bio-O-speaker – Seite 1 |
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| Ende | bio-L-data-privacy – Seite 30 |
Speaker Recognition
Welche Anwendungsgebiete gibt es?
- Geräte entsperren
- User erkennen (Callcenter)
Welche Modalitäten bei der Spracherkennung gibt es?
- Sprachstil/-betonung
- Lautstärke
- Umgebung
- Weitere Stimmen
Welche Übertragungswege von Sprache gibt es?
- Bluetooth
- WLAN bzw. VoIP
- GSM
Welche Erkennungsverfahren gibt es?
- Text-dependant: Gleiche Sprachstücke/Worte/Satz (vgl. Unterschrift)
- Text-independant: Beliebiges Sprachstück/Worte/Satz (vgl. Fließtext)
Welche Herausforderungen gibt es?
- Reverbation (Echo aus dem Hintergrund)
- Lombard-Effekt (Sprecher wird bei Hintergrundlärm lauter und erhöht seine Tonlage erhöht)
- Synthetic (Sprachaufnahme abspielen oder selbst erzeugte Sprachstücke)
- Mock-up (Wortsalat wird als echte Sprache erkannt)
Data Privacy
Welche gesetzliche Grundlagen gibt es?
- Europa: Dem Besitzer gehören die biometrischen Daten
- USA: Die verarbeitende Organisation ist der Besitzer der biometrischen Daten
Was sind sensitive Daten?
- Body shape: Entkleiden notwendig bzw. Figur wird bekannt
- Relationships: Genetische Informationen geht niemand was an
- Diseases: Krankheiten können bestimmte Muster in biometrischen Charakteristiken hervorrufen und daran erkannt werden