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Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (Vorlesung 19)

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Abbildung Donald Duck

  • Interesse nach Vermögenssituation → Vermögensaufstellung hat mehrere Interessenten
  • Es gibt rechtliche Vorschriften wie diese zu melden sind
  • Interesse nach Vermögenssituation
  • Nachvollziehbarkeit muss gewährleistet sein

Buchhaltung

  • Interne Sicht des Unternehmens auf die eigenen Finanzen und Vermögenswerte

Buchführung

  • Dient dem Wissen um die eigene Firma
    • Liquidität
    • Steuern
    • Investitionen
    • etc.
  • Gläubigerschutz ist einer der primären Gründe → Gläuber sollen an ihr Geld kommen (z.B. bei Insolvenz)
  • Rechenschaftslegung der Ergebnisse gegenüber den Aktionären

Buchführungspflicht

  • Ausnahme von der vollständigen Buchführung wenn man unter gewisse Grenzen fällt (Siehe Tabelle)
  • Unternehmen müssen eine Handelsbilanz und eine Steuerbilanz erstellen
  • Nicht eingetragene Kaufleute sind von einer Bilanz ausgenommen
  • Steuerrecht schlägt Handelsrecht

Einzelkaufleute, die an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren nicht mehr als 500 000 Euro Umsatzerlöse und 50 000 Euro Jahresüberschuss aufweisen, brauchen die §§ 238 bis 241 nicht anzuwenden. Im Fall der Neugründung treten die Rechtsfolgen schon ein, wenn die Werte des Satzes 1 am ersten Abschlussstichtag nach der Neugründung nicht überschritten werden.

Betriebliches Rechnungswesen

  • Kosten und Leistungsrechnung → Kosten und Kostenerträge werden ursprungsgerecht verteilt

Handelsgesetzbuch

  • Greift auch in das interne Rechnungswesen hinein und regelt Begriffe und Kalkulationsweisen
  • Intern wird der Begriff Kosten (Kalkulatorische Zinsen und Kosten) und extern Aufwendung verwendet (echtes Geld)

Aufgaben der Buchführung

  • Die Änderung des Eigenkapitals von einem Geschäftsjahr zum nächsten ist Erfolg
  • Tilgen von Schulden
  • Übersicht über Verbindlichkeiten

Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoB)

  • Man darf nicht einfach Geld bei einer GmbH entnehmen → Verpflichtung entsteht
  • Eine Steuerschätzung bricht einem Unternehmen meist das Genick → Steuerprüfer dürfen selbst ansetzen wie sie Schätzen (Bsp.: gebrauchte Servietten im Restaurant)
  • Buchungen dürfen nicht gestrichen werden → Vermuteter Betrugsverdacht
  • Man muss es über korrekte Rückbuchungen ausgleichen
  • Dass der Kaufmann die Unterschrift unter den Jahresabschluss setzen kann entlastet den Geschäftsführer

Aufbau des Inventars

  • Sortiert nach der Möglichkeit ein Inventarguts es schnell liquide zu machen
  • Verbindlichkeiten sind noch zu zahlende Schulden
  • Kurzfristig z.B.: ~ 30 Tage
  • Aktien (Anteilsscheine an Unternehmen) sind Umlaufvermögen, weil sie schnell ver- und gekauft werden können
  • Aktien können auch als Anlagevermögen verbucht werden, wenn diese strategisch und langfristig behalten werden
  • Gewinn = Reinvermögen des Vorjahrs – Reinvermögen des jetzigen Jahrs

Inventur

  • Stichtag → Einmal im Jahr zu Ende des Geschäftsjahres
  • Verlegte → Nützlich für Unternehmen in denen nur in gewissen Monaten Umsatz generiert wird (Wintersport-Bekleidung)

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