Netzwerke (Vorlesung 6)

Wireless LAN Standard 802.11 802.11b 802.11a 802.11g Jahr 1997 1999 1999 2003 Frequenzband 2.4 GHz 2.4 GHz 5 GHz 2.4 GHz Max. Datenrate 2 MBit/s 11 MBit/s 54 MBit/s 54 MBit/s Architektur Frequency Hopping Spread Spectrum (FHSS) Direct Sequence Spread…

Internetrecht (Vorlesung 6)

Einteilung der Rechtsgebiete Medium Rundfunk (Bewegte Bilder/Ton) Telemedien Telemedien (Journalistisch) Telekommunikation (normal) Einkaufsangebote x x     Textdienste   x x   Verbreitung von Messergebnissen und Datenermittlungen   x x   Video on Demand x x x   Telespiele (Videospiele)…

Rechnerarchitektur (Praktikum 4)

Ziele: Verständnis für LOAD und STORE Befehle, bedingte Befehle und die verschiedenen Speicherbereiche. Ziel ist die Implementierung mit möglichst geringer Codegröße sowie der Umgang mit einem Debugger/Simulator und der Entwicklungsumgebung. Arbeitsverzeichnis: Kopieren Sie sich das Verzeichnis, welches Ihnen im Praktikum…

Internetrecht (Vorlesung 5)

Rundfunk Aufsichtsbehörde Kein Rundfunk Nummer Regelung Beispiel 1 Weniger als 500 gleichzeitige Empfänger Streaming-Radio, Kulturinhalte, Sendeplan, aber <500 2 Pull-Angebote auf Abfrage (Kein Sendeplan) Abfrageinhalte auf ARD.de oder youtube.de 3 Persönlicher / Familiärer Zweck   4 Nicht journalistisch / redaktionell…

Internetrecht (Vorlesung 4)

Medienrechtliche Einordnung des Internets Einteilung der Medien Normative Grundlagen der Informationsgesellschaft Rundfunk, Telemedien und Telekommunikation Telekommunikation – Definition Gesetzgebung Beispiele für TK-Anlagen Rundfunk – Definition Gesetzgebung Zuständigkeiten der Gesetzgebung Übersicht über den Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien Rundfunkstaatsvertrag – Anwendungsbereich Rundfunkstaatsvertrag  – Begriffsbestimmungen: Rundfunkstaatsvertrag…

Internetrecht (Vorlesung 3)

Ausbreitung des Mobilfunks Medienvergleich Vergleich Internetnutzung International Marktdurchdringung der Medien Technische Grundlagen der Telekommunikation Komponenten der Quelle -> Senke -> Nicht fertig!

Rechnerarchitektur (Praktikum 2)

Aufgabe1: Erweitern sie den Befehlssatz des MU0-2 Prozessors um die Befehle PUSH, POP, LDR und STR. Füllen Sie die Steuerungstabelle aus und malen Sie in die Diagramme den jeweiligen Datenfluss. Befehlstabelle Instruction    Effekt Reset PC = 0 LDA S A =…