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Betriebssysteme (Vorlesung 4)

Skript-AnfangBS_2_SS2013 – Seite 1
Skript-EndeBS_2_SS2013 – Seite 36

Betriebssystem-Architektur

  • Windows ist ein Hybrid
  • Mindestens benötigt werden Prozessverwaltung und Interprozesskommunikation
  • Ohne diese kann man maximal 1 Programm parallel ausführen

Prozesse

  • ps ax = Alle Prozesse
  • ps ax | wc = Ausgabe in wc
  • Jeder Prozess hat einen „Ordner“ in den man wechseln kann
  • Enthält Pseudodateien
  • Warum muss dies effizient sein: Weil öfters zwischen Programmen gewechselt wird → Suchen → Wechsel ← Ladezeiten
  • Warum hat jeder Prozess seinen eigenen Adressraum: Prozesse sollen sich nicht gegenseitig beeinflussen / in den Speicher reinschreiben
  • Befehlszähler kann nicht von normalen Anwendungen gesetzt werden

Statische Betriebssysteme

  • Haben auch Process Control Blocks
  • Wenn ein Prozess abstürzt muss das Betriebssystem neu gestartet werden

Scheduler

  • Round robin → Nacheinander im gleich verteilten Intervall ausführen → Neubeginn am Ende ← Fair, aber nicht immer optimal
  • Andere Verfahren mit Priorisierung / Variabler Zeit ← Unter umständen sinnvoller
  • Scheduler muss beim Mikrokern nicht enthalten sein, es hat jedoch Vorteile diese dennoch zu integrieren

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