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Kontrollfragen auf Seite 312
- möglicherweise Klausurrelevant!!
Objektdiagramm
- sieht aus wie Klassendiagramm
- beinhaltet die Instanzen der Klassen
- Objekte haben Werte!
- Arbeitet erstmals mit Pointern!
Klassendiagramme
- zeigen nur, was möglich ist
- es werden Vererbungsbeziehungen dargestellt
- zeigt Assoziationen in allgemeiner Form
- Es werden keine Werte dargestellt
Komponentendiagramm
- am Symbol rechts oben erkennbar
- GUI wird ausgelagert!
- Man arbeitet mit Schnittstellen
- Artefakte = reale Dateien
- Enthält abgeschlossene Einheiten
- Austauschbarkeit gewährleistet (z.B. Fake-Internet einbauen zum Test)
- Man teilt das System in einzelnen Komponenten auf, um diese evtl. verschiedenen Arbeitsgruppen zuzuordnen und gegebenenfalls einfacher Korrekturen durchführen zu können.
- Da die Komponenten möglichst unabhängig funktionieren, ist es relativ einfach, eine Komponente durch eine andere zu ersetzen/auszutauschen
Paketdiagramm
- Pakete nehmen eine ähnliche Funktion ein, wie Ordner in Dateisystemen
- In Pakete werden Modellelemente einsortiert
- Verschachtelung ist möglich
- Jedes Paket hat seinen eigenen Namespace
- Dienen zur logischen Strukturierung
- unterschiedliche Diagramme in verschiedene Pakete einordnen
Wann wird welches Diagramm verwendet?
- Es gibt nie nur eine Lösung. Mehrere sind möglich
- Ein Diagramm stellt nie das ganze System dar
- Es werden immer nur Teile des Systems dargestellt
- Durch Beschreibungen der Beziehungen zwischen diesen einzelnen Teilen kann das System als Ganzes betrachtet werden.
Woran erkennt man Gutes/Schlechtes Design?
Gutes Design
- Funktionalität, die gewünscht ist, ist gegeben
- nicht viel mehr, da das System sonst zu komplex wird, zusätzliche Arbeit und Kosten entstehen und es dem Kunden evtl. nicht gefällt.
- Das System ist eindeutig und einfach zu verstehen
- gute Dokumentation
- Außenstehende sollten es verstehen können
- keine Redundanz von Elementen vorhanden
- Mögliche Änderungen sollten leicht umgesetzt werden können
- einfache Integration muss möglich sein
- Änderungen, die im Nachhinein gemacht werden, sollten nur die Systemteile betreffen, in denen sie auftreten
- Der Aufwand einer Änderung muss proportional zur Größe der Änderung sein
→ Ein System ist dann gut, wenn es lange leben kann.
Über 90% der Kosten entstehen durch die Pflegung des Systems. Dementsprechend muss es so gebaut sein, dass diese Kosten möglichst gering gehalten werden können.