| Skript-Anfang | Bildbearbeitung – Seite 77 |
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| Skript-Ende | Kompression – Seite 21 |
Rangfolgeoperatoren
Mögliche Operationen:
- Erosion = Kleinster Wert g0 = ganz links
- Dilatation = Größter Wert g8 = ganz rechts
- Median = Wert in der Mitte g4 = Stellen / 2 + 0.5
Medianoperator
- Glättet das Bild
- Kanten bleiben hart
- Pixelfehler verfallen
- Feine Linien verschwinden
Beispiel
| 99 | 99 | 99 | xxx |
| 99 | 99 | 144 | xxx |
| 99 | 99 | 144 | xxx |
| xxx | xxx | xxx | xxx |
Ergebnis:
- N8 mit 99, 99, 99, 99, 99, 99, 99, 144, 144 (Aufsteigend sortiert!)
- Erosion → 99
- Dilatation → 144
- Median → 99
Klausur
Schwerpunkte:
- Bildbearbeitung und Bildverarbeitung
- Farbe
- Szenengraph
Hinweise:
- Ein Bild wird bei seiner Initialisierung an allen Stellen mit Schwarz belegt (Alle Pixel mit Wert 0)
- Da die Klausur auf Papier gedruckt ist, sind diese Stellen weiß!
- Zusammenhangskomponente:
- Rekursiver Algorithmus kommt dran
- Segmente müssen beschriftet werden
- Frage: Wie viele Segmente sind maximal möglich?
Biniarisierung des Bildes
- Von Rechts nach Links das Histogramm betrachten
- Schwellwert beim Ersten Minimum setzen → Liefert eine Resistenz gegen Tag und Nacht bzw. Unterschiede in der Helligkeit
- Wie unterscheidet man die Position der Pfeile? → Wir zählen die absolute Anzahl der Pixel jedes Pfeils → Mehr Pixel = näher
- Opening (n mal Erosion + n mal Dilatation) → Es entstehen Lücken, lokale Störungen werden durch helle Bildpunkte unterdrückt und kleine Strukturen ausgefiltert
- Closing (n mal Dilatation + n mal Erosion) → Die Lücken werden wieder kleiner, Einschlüsse verschwinden und Größe wird korrigiert
Zusammenhangskomponente (ZHK )
- Wenn Vordergrund mit N4 ermittelt wird, muss Hintergrund mit N8 ermittelt werden → „Inselmetapher“
- Wenn Vordergrund mit N8 ermittelt wird, muss Hintergrund mit N4 ermittelt werden → „Inselmetapher“
- Marke = Kennzeichnung zu Segment ein Pixel gehört
Ablauf:
- Ich gehe Zeilenweise und Pixelweise von links nach rechts, von oben nach unten
- Ich setze Pixelweise meine Marke auf Pixel im Vordergrund, basierend darauf, ob ich nach N4 oder N8 einen Berührungspunkt mit einem Segment habe
- Wenn kein Segment berührt wird, wird ein neues Segment verwendet
- Bei Konflikten kommt es auf die Programmierung drauf an wie die Segmente verteilt werden (Nachprüfung)
- Pixel mit Konflikten kommen deshalb in eine extra Liste
Gamma-Kurve
- Positiver Exponent = „Bauch“ ist oben
- Negativer Positiv = „Bauch“ ist unten
- Reale Grauwerte → haben im 1/4 der Funktion eine hohe Steigung
- γ > 1 = Mehr Kontrast (Aufhellen)
- γ < 1 = Weniger Kontrast (Abdunkeln)
Kompression
- Kompressionsverfahren werden eingesetzt um Speicherplatz einzusparen oder um die Übertragungszeit von Daten zwischen zwei Computern (oder Teilnehmern) zu verkürzen
- Die Wahl des richtigen Algorithmus bzw. Verfahren wichtig und auf den Datentyp und Informationsgehalt abzustimmen
- Mit einem ungünstigen Verfahren können Daten sogar größer werden
Symmetrie:
- Bezieht sich auf die Dauer für Komprimieren und Dekomprimieren
- Dauer gleich lang = symmetrisch
- Dauer nicht gleich lang = asymmetrisch
RLE
- Verlustfrei
- Rundanzreduzierend
- Eindimensional
- Symmetrisch
- Summiert aufeinanderfolgende gleichfarbige Pixel und schreibt deren Häufigkeit anstelle einer Wiederholung auf
LZW
- Verlustfrei
- Redundanzreduzierend
- Symmetrisch
- Eindimensional
- Bildet Referenzen zu „Mustern„
- Geeignete Bilder: Bilder mit großen gleichartigen Bereichen und Mustern → Die Effizienz ist abhängig vom Bild