Maximilian Krieg
Wissen, Technik & Erfahrungen
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Nach dem Verständnis der grundlegenden Panorama-Konzepte folgt vor der eigentlichen Installation die Planung des Deployments. Ziel ist es, Architektur, Kapazitäten und organisatorische Strukturen festzulegen, bevor Panorama produktiv bereitgestellt und Firewalls angebunden werden.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell geprüft.
Die Deployment-Planung beantwortet insbesondere folgende Fragen:
| Planungsbereich | Zentrale Fragestellung |
|---|---|
| Management | Welche Systeme und Funktionen sollen zentral verwaltet werden? |
| Plattform | Virtual Appliance oder M-Series? |
| Architektur | Management und Logging kombiniert oder getrennt? |
| Verfügbarkeit | Wird Panorama redundant als HA-Paar betrieben? |
| Netzwerk | Wie werden Management-, Logging- und Administrationsverkehr angebunden? |
| Logging | Welche Log-Menge und Aufbewahrungsdauer werden benötigt? |
| Organisation | Wie werden Device Groups und Templates strukturiert? |
| Administration | Welche Rollen und Authentifizierungsverfahren werden benötigt? |
| Security | Wie werden Panorama und Managed Devices gegenseitig authentifiziert? |
| Migration | Werden bestehende Firewalls in das zentrale Management übernommen? |
Die eigentliche Installation und Konfiguration ist nicht Bestandteil dieser Planungsphase. Das Ergebnis sollte vielmehr ein dokumentiertes Zielbild sein, auf dessen Grundlage die spätere Inbetriebnahme kontrolliert durchgeführt werden kann.
Vor der Auswahl einer konkreten Architektur sollte zunächst der Ist- und Zielzustand erfasst werden.
Zu erfassen sind insbesondere:
vsys)Bei bestehenden Firewalls muss zusätzlich geklärt werden, ob deren lokale Konfiguration in das zentrale Panorama-Management überführt werden soll.
Panorama kann Firewalls mit derselben oder einer älteren PAN-OS-Version verwalten. Die konkrete Versionskompatibilität sollte vor der Inbetriebnahme anhand der aktuellen Compatibility Matrix geprüft werden.
Bei bestehenden Multi-vsys-Firewalls sollte außerdem frühzeitig entschieden werden, wie die vorhandenen vsys-Konfigurationen in das zentrale Management überführt werden.
Alle vsys sollten von Panorama aus verwaltet werden, sonst kommt es zu Commit-Problemen auf der Firewall und die optimierten Shared-Object-Pushes stehen nicht zur Verfügung. Und namensgleiche lokale Shared-Objekte müssen vorher gelöscht oder umbenannt werden, sonst scheitern Pushes nach dem Upgrade mit der Meldung, dass der Objektname bereits in Verwendung ist.
Panorama kann als Virtual Appliance oder als dedizierte M-Series Appliance betrieben werden.
Die Entscheidung sollte nicht ausschließlich anhand der Anzahl verwalteter Firewalls erfolgen.
| Kriterium | Zu bewerten |
|---|---|
| Anzahl Firewalls | Aktueller Bestand und erwartetes Wachstum |
| Logging Rate | Logs pro Sekunde (LPS) |
| Retention | Benötigte Aufbewahrungsdauer |
| Storage | Erforderliche Log-Speicherkapazität |
| Virtualisierung | Vorhandene und unterstützte Plattform |
| Cloud | On-Premises oder Public Cloud |
| HA | Anforderungen an Management-Verfügbarkeit |
| Skalierung | Zukünftiges Wachstum |
| Betriebsmodell | Kombiniertes oder getrenntes Management/Logging |
Die endgültige Plattformdimensionierung sollte anhand der aktuellen Panorama Models sowie des Panorama Sizing and Design Guide erfolgen.
Eine der wichtigsten Architekturentscheidungen betrifft die Trennung von Management und Logging.
Grundsätzlich stehen drei Betriebsmodi zur Verfügung:
| Modus | Management | Logging | Einsatz |
|---|---|---|---|
| Panorama Mode | ✓ | ✓ | Kombiniertes Management und Logging |
| Management Only Mode | ✓ | nur System | Dediziertes Management |
| Log Collector Mode | – | ✓ | Dedicated Log Collector |
Für kleinere oder weniger komplexe Umgebungen kann Management und Logging auf demselben Panorama-System erfolgen.
Mit steigenden Anforderungen können beide Funktionen getrennt skaliert werden:
Die Architekturentscheidung hängt insbesondere von folgenden Faktoren ab:

Für produktive Panorama-Deployments empfiehlt Palo Alto Networks den Aufbau eines Active/Passive-HA-Paars.
Bereits während der Planung sollten deshalb folgende Punkte geklärt werden:
Die konkrete Einrichtung und Synchronisierung des HA-Paars gehört anschließend zur Inbetriebnahme.
Panorama benötigt Kommunikationsbeziehungen zu verschiedenen internen und gegebenenfalls externen Systemen.
Typische Kommunikationspartner sind:
Bei M-Series Appliances kann neben dem Management Interface mit zusätzlichen Interfaces gearbeitet werden.
Dadurch können beispielsweise:
stärker voneinander getrennt werden.
Design-Grundsatz: Management- und Logging-Kommunikation sollten bereits bei der Netzwerkplanung berücksichtigt und nicht erst während der Installation durch bestehende Netzwerkstrukturen „hindurchgebaut“ werden.
Panorama verwendet TLS-gesicherte Verbindungen für die Kommunikation mit Managed Devices und dem HA-Peer.
Neben den vordefinierten Zertifikaten können eigene Zertifikate eingesetzt werden.
Für produktive Umgebungen sollte daher frühzeitig entschieden werden:
Mit eigenen Zertifikaten kann eine unternehmensspezifische Chain of Trust für die gegenseitige Authentifizierung von Panorama, Firewalls und Log Collectors aufgebaut werden.
Die Logging-Anforderungen haben erheblichen Einfluss auf die Dimensionierung einer Panorama-Umgebung.
Vor der Plattformauswahl sollten mindestens drei Werte bekannt oder abgeschätzt werden:
Logging Rate + Retention + Redundanz-Entscheidung = Storage-Bedarf.
Für die Planung sind insbesondere relevant:
| Merkmal | Fragestellung |
|---|---|
| LPS | Wie viele Logs pro Sekunde werden erzeugt? |
| Retention | Wie lange müssen Logs verfügbar bleiben? |
| Log-Typen | Welche Logs werden erzeugt und gespeichert? |
| Redundancy | Müssen Logs redundant gespeichert werden? |
| Quotas | Wie soll Storage zwischen Log-Typen aufgeteilt werden? |
| SIEM | Werden Logs zusätzlich extern gespeichert? |
| Growth | Wie stark wird das Log-Aufkommen wachsen? |
Die Retention kann beispielsweise durch folgende Anforderungen bestimmt werden:
Die Logging Rate wird in Logs per Second (LPS) angegeben.
Bestehen bereits produktive Firewalls, sollte die reale Logging Rate möglichst gemessen und nicht lediglich geschätzt werden.
| Methode / Situation | Befehl / OID | Messwert / Verwendung |
|---|---|---|
| Firewall – Panorama sammelt noch keine Logs | debug log-receiver statistics | Zeigt die in der letzten Sekunde empfangenen Logs. Werte aller Firewalls summieren, um die gesamte Logging Rate abzuschätzen. |
| Panorama / Log Collector – Logging bereits aktiv | debug log-collector log-collection-stats show incoming-logs | Zeigt die durchschnittlich eingehenden Logs der letzten fünf Minuten. |
| SNMP – Log Collector | panLogCollector – OID 1.3.6.1.4.1.25461.1.1.6 | Monitoring der Logging-Statistiken auf Panorama beziehungsweise Log Collectors. |
| SNMP – Firewall | panDeviceLogging – OID 1.3.6.1.4.1.25461.2.1.2.7 | Monitoring der Logging-Statistiken direkt auf den Firewalls. |
Palo Alto Networks empfiehlt mehrere Messungen:
Anschließend wird aus den Messwerten ein realistischer Durchschnitt gebildet.
Für eine belastbare Planung sollte zusätzlich eine Wachstumsreserve vorgesehen werden.
Beispiel:
| Messung | Logging Rate |
|---|---|
| Vormittag | 1.250 LPS |
| Mittag | 1.700 LPS |
| Nachmittag | 1.550 LPS |
| Nacht | 500 LPS |
Der Durchschnitt dient als Ausgangspunkt für das Storage-Sizing. Peaks müssen zusätzlich mit den unterstützten Ingestion-Grenzen der geplanten Plattform abgeglichen werden.
Palo Alto Networks stellt für eine erste Abschätzung folgende Berechnungslogik bereit:
LPS × 86.400 × Retention × durchschnittliche Log-Größe
Das Ergebnis wird anschließend von Byte in GB umgerechnet.
Als Näherungswert nennt Palo Alto Networks eine durchschnittliche Log-Größe von 489 Byte.
Die Formel lautet:
[(LPS × 86.400) × Retention in Tagen] × 489 ÷ (1.024³)
Beispiel:
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Logging Rate | 1.500 LPS |
| Retention | 30 Tage |
| Durchschnittliche Log-Größe | 489 Byte |
Daraus ergeben sich ungefähr:
1.770 GB Detail-Logs
Dieser Wert entspricht jedoch noch nicht dem gesamten benötigten Storage.
Bei den Standard-Quotas stehen laut Palo Alto Networks ungefähr 60 % des verfügbaren Speichers für Detail-Logs zur Verfügung.
Daraus folgt:
1.770 GB ÷ 0,60 ≈ 2.951 GB
Zusätzlich ist ungefähr ein Drittel des verfügbaren Disk Space für logd-formatierte Logs reserviert, unter anderem zur Unterstützung von Up-/Downgrades und Datenbankreparaturen.
Daraus ergibt sich näherungsweise:
2.951 GB ÷ 0,66 ≈ 4.471 GB
Für das Beispiel werden somit rund 4,5 TB Gesamtspeicher benötigt.
Wichtig: Die Berechnung ist eine Näherung. Die tatsächliche Log-Größe unterscheidet sich je nach Log-Typ und Umgebung.
Wird innerhalb einer Collector Group Log Redundancy aktiviert, existieren zwei Kopien jedes Logs.
Für das Storage-Sizing bedeutet dies grundsätzlich:
Redundanz sollte deshalb bereits vor der Dimensionierung entschieden werden.
Nicht jeder Log-Typ muss zwingend gleich lange gespeichert werden.
Panorama unterstützt:
Erreicht der Log Storage seine maximale Kapazität, löscht Panorama ältere Logs, um Speicherplatz für neue Logs bereitzustellen.
Damit ist insbesondere bei Compliance-Anforderungen wichtig:
Storage-Kapazität ersetzt keine definierte Retention-Strategie.
Zusätzlich sollte entschieden werden, ob Logs ausschließlich innerhalb der Panorama-Infrastruktur verbleiben.
Mögliche weitere Ziele:
Fragestellungen:

Neben der technischen Plattform sollte vor der Installation bereits ein grundlegendes Modell für die spätere Konfigurationsverwaltung existieren.
Device Groups organisieren primär:
Mögliche Kriterien für die Gruppierung:
Die zentrale Fragestellung lautet:
Welche Firewalls benötigen gemeinsame Policies und Objects?
Dabei sollte zwischen sehr vielen kleinen Device Groups und wenigen großen Device Groups abgewogen werden.
Eine Device Group Hierarchy ermöglicht zusätzlich eine mehrstufige Vererbung gemeinsamer Policies und Objects.
Neben der Device-Group-Struktur muss geplant werden, auf welcher Ebene Policies verwaltet werden.
Zu unterscheiden sind beispielsweise:
Das Ziel sollte sein, gemeinsame Security-Vorgaben möglichst zentral zu verwalten und Ausnahmen bewusst zu definieren.
Templates organisieren die zentrale Device- und Network-Konfiguration.
Mögliche Gruppierungskriterien:
Ein mögliches Layering:
Global → Region → Funktion / Standort
Vor der Inbetriebnahme muss nicht jedes einzelne Template vollständig konfiguriert sein. Die geplante Struktur sollte jedoch feststehen, bevor größere Mengen an Firewalls integriert werden.
Planungsgrundsatz: Device Groups sollten anhand gemeinsamer Policies und Objects strukturiert werden. Templates und Template Stacks dagegen anhand gemeinsamer Device- und Network-Einstellungen.
Auch das administrative Berechtigungsmodell sollte vor der produktiven Nutzung definiert werden.
Zu klären sind:
| Bereich | Entscheidung |
|---|---|
| Administratoren | Welche Personen/Teams administrieren Panorama? |
| Rollen | Welche Berechtigungen benötigen sie? |
| Access Domains | Auf welche Bereiche dürfen sie zugreifen? |
| Authentifizierung | Local, LDAP, RADIUS, TACACS+ oder SAML? |
| MFA | Wie wird Mehrfaktor-Authentifizierung umgesetzt? |
| Break Glass | Welche Notfallzugänge werden benötigt? |
| Auditing | Wie werden administrative Änderungen nachvollzogen? |
Insbesondere Rollen und Access Domains sollten an das spätere Device-Group-/Template-Modell angepasst werden.
Panorama kann abhängig vom eingesetzten Prisma-Access-Modell auch für die Verwaltung von Prisma Access verwendet werden.
In diesem Fall kommen zusätzliche Anforderungen hinzu, beispielsweise:
Für ein klassisches Panorama-Deployment zur Verwaltung physischer oder virtueller NGFWs ist dieser Bereich nicht erforderlich.
Planungshinweis: Soll Panorama sowohl klassische NGFWs als auch Prisma Access verwalten, sollte Prisma Access von Beginn an in das Device-Group-, Template-, RBAC- und Lifecycle-Design einbezogen werden.
Die offizielle Deployment-Reihenfolge von Palo Alto Networks lässt sich konzeptionell in folgende Phasen überführen:
| Phase | Inhalt |
|---|---|
| 1. Planung | Anforderungen, Architektur und Sizing festlegen |
| 2. Bereitstellung | VM beziehungsweise M-Series bereitstellen |
| 3. Basis-Konfiguration | Management-Zugang und grundlegende Systemeinstellungen |
| 4. Registrierung | Panorama registrieren und lizenzieren |
| 5. Lifecycle | Software und Content aktualisieren |
| 6. Hochverfügbarkeit | HA-Paar einrichten |
| 7. Onboarding | Firewalls als Managed Devices hinzufügen |
| 8. Management-Struktur | Device Groups, Templates und Template Stacks implementieren |
| 9. Logging | Log Collection und externe Weiterleitung konfigurieren |
| 10. Validierung | Management, Logging, Monitoring und Reporting überprüfen |
Die Schritte ab der eigentlichen Bereitstellung gehören zur Inbetriebnahme und sollten auf Grundlage der zuvor dokumentierten Planungsentscheidungen erfolgen.
Das folgende Formblatt kann vor der Inbetriebnahme ausgefüllt und anschließend als technische Grundlage für das Deployment verwendet werden.
| Merkmal | Auswahl / Wert | Bemerkung |
|---|---|---|
| Projekt / Umgebung | __________ | |
| Anzahl Firewalls aktuell | __________ | |
| Anzahl Firewalls geplant | __________ | |
| Wachstum 3–5 Jahre | __________ | |
| PAN-OS-Version(en) | __________ | |
| geplante Panorama-Version | __________ | |
Multi-vsys vorhanden | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Bestehende Firewalls | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Konfigurationsmigration erforderlich | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Prisma Access | ☐ Ja ☐ Nein |
| Merkmal | Auswahl / Wert | Bemerkung |
|---|---|---|
| Plattform | ☐ Virtual Appliance ☐ M-Series | |
| Virtualisierungsplattform | __________ | |
| Betriebsmodell | ☐ Panorama Mode ☐ Management Only Mode ☐ Dedicated Log Collector | |
| Anzahl Log Collectors | __________ | |
| Collector Groups | __________ | |
| HA | ☐ Ja ☐ Nein | |
| HA-Modell | Active / Passive | |
| Systeme an getrennten Standorten | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Wachstumsreserve berücksichtigt | ☐ Ja ☐ Nein |
| Merkmal | Auswahl / Wert | Bemerkung |
|---|---|---|
| Management-Netz | __________ | |
| Panorama IP | __________ | |
| HA-Peer IP | __________ | |
| Default Gateway | __________ | |
| DNS Server | __________ | |
| NTP Server | __________ | |
| FQDN Panorama | __________ | |
| FQDN HA-Peer | __________ | |
| Dedizierte Service Interfaces | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Management segmentiert | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Firewall-Regeln vorbereitet | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Internet-/Update-Zugriff | ☐ Direkt ☐ Proxy ☐ Sonstiges |
| Merkmal | Auswahl / Wert | Bemerkung |
|---|---|---|
| Device Authentication | ☐ Standard ☐ Custom Certificates | |
| Enterprise PKI | ☐ Ja ☐ Nein | |
| CA | __________ | |
| Zertifikatslaufzeit | __________ | |
| Renewal-Prozess definiert | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Administrative MFA | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Break-Glass-Account | ☐ Ja ☐ Nein |
| Merkmal | Auswahl / Wert | Bemerkung |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Logging Rate | __________ LPS | |
| Peak Logging Rate | __________ LPS | |
| Retention | __________ Tage | |
| Log Redundancy | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Berechneter Detail-Log-Storage | __________ GB/TB | |
| Berechneter Gesamt-Storage | __________ GB/TB | |
| Wachstumsreserve | __________ % | |
| Local Log Collector | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Dedicated Log Collectors | __________ | |
| Externes Logging | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Syslog | ☐ Ja ☐ Nein | |
| SIEM | __________ | |
| Strata Logging Service | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Log Quotas geplant | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Expiration Periods definiert | ☐ Ja ☐ Nein |
| Merkmal | Auswahl / Wert | Bemerkung |
|---|---|---|
| Device-Group-Modell definiert | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Hierarchie erforderlich | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Global/Shared Policies definiert | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Regionale Policies | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Standort-/Funktions-Policies | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Firewall-spezifische Ausnahmen | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Object-Konzept definiert | ☐ Ja ☐ Nein |
| Merkmal | Auswahl / Wert | Bemerkung |
|---|---|---|
| Template-Modell definiert | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Global Template | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Region Templates | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Standort Templates | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Template Stacks definiert | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Template-Prioritäten definiert | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Template Variables benötigt | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Device-/Network-Ausnahmen dokumentiert | ☐ Ja ☐ Nein |
| Merkmal | Auswahl / Wert | Bemerkung |
|---|---|---|
| Authentifizierung | ☐ Local ☐ LDAP ☐ RADIUS ☐ TACACS+ ☐ SAML | |
| Administrative Rollen definiert | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Access Domains benötigt | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Read-Only / Audit Role | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Personalisierte Admin-Accounts | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Notfallzugang dokumentiert | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Administrative Logs extern gesichert | ☐ Ja ☐ Nein |
Vor Beginn der eigentlichen Inbetriebnahme sollten mindestens folgende Punkte geklärt sein:
| Merkmal | Auswahl / Wert | Bemerkung |
|---|---|---|
| Zielarchitektur festgelegt | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Plattform ausgewählt und dimensioniert | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Versionskompatibilität geprüft | ☐ Ja ☐ Nein | |
| HA-Entscheidung getroffen | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Netzwerkkommunikation geplant | ☐ Ja ☐ Nein | |
| DNS und NTP vorbereitet | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Zertifikatskonzept festgelegt | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Logging Rate ermittelt oder belastbar geschätzt | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Retention festgelegt | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Storage dimensioniert | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Logging-Architektur festgelegt | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Device-Group-Struktur entworfen | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Policy-Layering definiert | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Template-/Template-Stack-Struktur entworfen | ☐ Ja ☐ Nein | |
| RBAC-/Authentifizierungskonzept festgelegt | ☐ Ja ☐ Nein | |
| bestehende Firewalls und Migrationsbedarf erfasst | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Backup-/Rollback-Anforderungen definiert | ☐ Ja ☐ Nein | |
| Verantwortlichkeiten für Deployment und Freigabe festgelegt | ☐ Ja ☐ Nein |
Sind diese Punkte geklärt, liegt eine belastbare Grundlage für die eigentliche Panorama-Inbetriebnahmeplanung und -durchführung vor.