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	<title>Abschlussbericht Archive - Maximilian Krieg</title>
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	<description>Wissen, Technik &#38; Erfahrungen</description>
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	<title>Abschlussbericht Archive - Maximilian Krieg</title>
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		<title>Abschlussbericht für das Masterstudium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Master of Science]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Thesis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach meinem Bachelorabschluss stand für mich fest, dass ich mein kooperatives Informatikstudium (KoSI) an der Hochschule Darmstadt mit dem Master of Science (M.Sc.) fortsetzen möchte. Auch im Masterstudium konnte ich Studium und berufliche Praxis bei Bechtle miteinander verbinden. Im Vergleich zum Bachelor lag der Schwerpunkt stärker auf der Vertiefung und wissenschaftlichen Betrachtung verschiedener Themengebiete. Die [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach meinem Bachelorabschluss stand für mich fest, dass ich mein kooperatives Informatikstudium (KoSI) an der Hochschule Darmstadt mit dem Master of Science (M.Sc.) fortsetzen möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im Masterstudium konnte ich Studium und berufliche Praxis bei Bechtle miteinander verbinden. Im Vergleich zum Bachelor lag der Schwerpunkt stärker auf der Vertiefung und wissenschaftlichen Betrachtung verschiedener Themengebiete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Module deckten dabei ein breites Spektrum ab. Dazu gehörten unter anderem Advanced Internetworking, Algorithmik, Big Data, Data, Text und Web Mining, Requirements Engineering, Wissensmanagement, Biometric Systems sowie verschiedene interdisziplinäre und wissenschaftliche Themen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders interessant waren für mich die Inhalte mit direktem Bezug zu meiner beruflichen Tätigkeit. Gleichzeitig bot das Studium die Möglichkeit, auch Bereiche kennenzulernen, mit denen ich im Arbeitsalltag weniger Berührungspunkte hatte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Studium und Beruf</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Studium wurde die notwendige Zeit vom Unternehmen freigestellt. Trotzdem habe ich auch während des Masterstudiums freiwillig weiterhin bei Bechtle in verschiedenen Projekten mitgearbeitet. Dadurch blieb die enge Verbindung zwischen Studium und beruflicher Praxis bestehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade diese Kombination war für mich eine der großen Stärken des KoSI-Studiums: Viele theoretische Inhalte ließen sich direkt mit Erfahrungen aus realen Projekten verbinden und dadurch besser einordnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Abschluss</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im April 2017 war es schließlich geschafft und ich konnte mein Studium erfolgreich mit dem akademischen Grad Master of Science (M.Sc.) abschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rückblickend war die Kombination aus Beruf und Studium teilweise anstrengend, aber definitiv die richtige Entscheidung. Neben den fachlichen Inhalten habe ich vor allem gelernt, mich selbstständig in neue und komplexe Themen einzuarbeiten</p>
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		<title>Computer Forensik (Abschlussbericht)</title>
		<link>https://maximiliankrieg.de/2015/08/computer-forensik-abschlussbericht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Computer Forensik]]></category>
		<category><![CDATA[1. Semester (M.Sc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Master of Science]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich die letzten vier Abschlussberichte erledigt habe, folgt nun das Fazit zum letzten Modul meines ersten Master-Semesters. Im Gegensatz zu&#160;Diskrete Strukturen&#160;und&#160;Biometric Systems&#160;sind hier meine Notizen bereits vollständig hochgeladen und abgesehen von den Praktikumsaufgaben öffentlich verfügbar. Prüfungsvorleistung Die Prüfungsvorleistung in&#160;Computer Forensik&#160;besteht aus fünf aufeinander aufbauenden Praktikumsterminen. Man beginnt mit einem Festplatten-Image, das aus mehreren Partitionen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Nachdem ich die letzten vier Abschlussberichte erledigt habe, folgt nun das Fazit zum letzten Modul meines ersten Master-Semesters. Im Gegensatz zu&nbsp;<em>Diskrete Strukturen</em>&nbsp;und&nbsp;<em>Biometric Systems</em>&nbsp;sind hier meine Notizen bereits vollständig hochgeladen und abgesehen von den Praktikumsaufgaben öffentlich verfügbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prüfungsvorleistung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Prüfungsvorleistung in&nbsp;<em>Computer Forensik</em>&nbsp;besteht aus fünf aufeinander aufbauenden Praktikumsterminen. Man beginnt mit einem Festplatten-Image, das aus mehreren Partitionen mit unterschiedlichen Dateisystemen besteht. In diesem Rahmen wird die Partitionierung analysiert, gelöschte Dateien rekonstruiert, versteckte Dateien gesucht und die Benutzung seitens Anwender untersucht. Zum Abschluss werden alle Erkenntnisse in einem finalen Abschlussbericht zusammengetragen. Der Aufwand und Schwierigkeitsgrad der Praktika ist im regulären Rahmen. Die Betreuer des Praktikums sind dahingehend sehr gut vorbereitet und können hilfreiche Ratschläge geben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prüfung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Klausur schneidet alle Inhalte der Vorlesung an. In das Themengebiet der Hash-Funktionen müssen sich die Studenten in Eigeninitiative einarbeiten, was notwendig ist, da mehrere Aufgaben zu Hashes in der Klausur zu finden sind. Das Umrechnen von binären, dezimalen und hexadezimalen Werten sollte auch verinnerlicht sein, da Hexdumps ausgewertet werden müssen. Benötigt man hier zuviel Zeit, wird es mit der restlichen Klausur eng. Die Klausur ist in meinen Augen sehr umfangreich, mit einem moderaten Schwierigkeitsgrad. Die Aufgaben waren in erster Linie anwendungsbezogen und konnten daher auch keine komplexen Fragestellungen beinhalten, immerhin wird die Zeit für Rechnungen, Konvertierungen und Interpretationen benötigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gesamtfazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Computer Forensik</em>&nbsp;hat mir dieses Semester den meisten Spaß bereitet. Ich blicke mit Freude auf ein kniffliges, spannendes Praktikum, informative Vorlesungen sowie eine faire Klausur zurück.&nbsp;<em>Computer Forensik</em>&nbsp;bei Professor Baier ist in meinen Augen sehr empfehlenswert.</p>
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		<title>Biometric Systems (Abschlussbericht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 01:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biometric Systems]]></category>
		<category><![CDATA[1. Semester (M.Sc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Master of Science]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klausurphase ist bereits seit einigen Tagen vorbei und ich schließe nun die letzten Berichte für das erste Semester ab. Ich beginne mit&#160;Biometric Systems&#160;und gebe einen kleinen Einblick in die Anforderungen an das Fach, den Ablauf und ein persönliches Fazit zu dem Modul. Prüfungsvorleistungen Im Gegensatz zu anderen Fächern muss für&#160;Biometric Systems&#160;eine Hausarbeit verfasst werden, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Klausurphase ist bereits seit einigen Tagen vorbei und ich schließe nun die letzten Berichte für das erste Semester ab. Ich beginne mit&nbsp;<em>Biometric Systems</em>&nbsp;und gebe einen kleinen Einblick in die Anforderungen an das Fach, den Ablauf und ein persönliches Fazit zu dem Modul.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prüfungsvorleistungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz zu anderen Fächern muss für&nbsp;<em>Biometric Systems</em>&nbsp;eine Hausarbeit verfasst werden, deren Aufgabenstellung bereits seitens Dozent vordefiniert ist. Die Studierenden können dann auf einen Pool zugreifen und sich für ein Thema ihrer Wahl entscheiden. Es gibt jedoch Einschränkungen. Jedes Thema darf nur einmal bearbeitet werden und es sind maximal zwei Gruppenmitglieder zugelassen. Weiterhin müssen die Richtlinien der&nbsp;<em>GI-Edition Lecture Notes in Informatics (LNI)</em>&nbsp;eingehalten werden. Der Umfang und die Komplexität der einzelnen Themen sind&nbsp;unterschiedlich, was bei der Bewertung aber auch berücksichtigt wird. Abschließend wird die Hausarbeit noch vor dem Plenum auf Englisch präsentiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prüfung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">An der Prüfung selbst haben noch acht von ehemals vierundzwanzig Studenten teilgenommen, was ich als&nbsp;bedauerlich erachte. Die Klausur ist zeitlich gut dimensioniert und hat ein gutes Maß zwischen Wissensabfrage, anwendungsorientierten Aufgaben und Transferleistungen. Wer an der Vorlesung teilnimmt und sich die Folien gründlich durchliest hat gute Chancen zu bestehen. Die Aufgaben dürfen auch auf Deutsch beantwortet werden, was eine immense Erleichterung ist. Thematisch wird das gesamte Spektrum der Vorlesung abgedeckt, weshalb ein Lernen auf Lücke riskant ist. Durch die breite Fächerung gehen&nbsp;dafür die Aufgaben nicht allzu sehr in die Tiefe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gesamtfazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Professor Busch unterrichtet dieses Fach auf Englisch und tut dies ausgesprochen gut. Zu Stundenbeginn wird ein anonymes Online-Quiz veranstaltet, dessen Fragen auf den Inhalten der vorherigen Vorlesung beruhen. Eine spannendere Art der Wiederholung kann ich mir nicht vorstellen, zumal es stets eine Packung Goldbären als Belohnung für den Sieger gibt. Obwohl es einige Schnittpunkte zu dem Fach&nbsp;<em>Graphische Datenverarbeitung (GDV)</em>&nbsp;gibt, muss man dieses nicht mit einer Spitzenleistung absolviert haben, um Anschluss zu halten. Die größte Herausforderung in diesem Fach ist meines Erachtens nach die Prüfungsvorleistung, da sich ihr Abgabetermin mit vielen anderen Fächern überschneidet, aber es ist machbar.&nbsp;<em>Biometric Systems</em>&nbsp;ist somit ein solides Fach mit einem sympathischen und begeisterten Professor. Es hat uns sogar so viel Spaß gemacht, dass wir unsere Hausarbeit in den&nbsp;<em>LNI</em>&nbsp;(<a href="https://www.gi.de/service/publikationen/lni.html">Link</a>) veröffentlichen lassen.</p>
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		<title>Didaktik der Informatik (Abschlussbericht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 06:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Didaktik der Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[1. Semester (M.Sc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hatten wir bereits die letzte Vorlesung im Fach&#160;Didaktik der Informatik. Heute möchte ich einen kleinen Rückblick auf die Modalitäten des Moduls und ein persönliches Fazit geben. Prüfungsvorleistungen Die Prüfungsvorleistung setzt sich zu gleichen Teilen aus der Präsentation eines didaktischen Themas, dem konzeptionellen Entwurf einer Schulungseinheit und der Bewertung einer anderen Kurseinheit zusammen. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vor einigen Tagen hatten wir bereits die letzte Vorlesung im Fach&nbsp;<em>Didaktik der Informatik</em>. Heute möchte ich einen kleinen Rückblick auf die Modalitäten des Moduls und ein persönliches Fazit geben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prüfungsvorleistungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Prüfungsvorleistung setzt sich zu gleichen Teilen aus der Präsentation eines didaktischen Themas, dem konzeptionellen Entwurf einer Schulungseinheit und der Bewertung einer anderen Kurseinheit zusammen. Die Herausforderung bei allen drei Vorleistungen liegt darin, dass man aus den Fehlern und Stärken der Vorgruppen lernen muss, da die Messlatte konsequent angehoben wird. Eine direkte Vergleichbarkeit in der Benotung ist bei den Vorleistungen daher nur schwer möglich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prüfung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Durchführung einer Schulungseinheit ersetzt in diesem Modul eine mündliche oder schriftliche Prüfung. Pauschal lässt sich jedoch nicht sagen, dass es dadurch leichter oder schwerer wird. Der tendenzielle Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, dass es eine Gruppenarbeit ist, welche im Voraus durchdacht und geplant werden kann. Es gilt das anzuwenden, was in den letzten Wochen vorgestellt, thematisiert und diskutiert wurde. Besondere Hindernisse, wie mangelnde Teilnehmerzahlen, absichtlich georderte Störer oder zurückhängende Teilnehmer, müssen erfolgreich bewältigt werden. Unsere Einheit&nbsp;<em>Einfügen von Objekten, Theme Wizard und verteiltes Arbeiten</em>&nbsp;wurde&nbsp;sehr gut von&nbsp;den Teilnehmern angenommen und hat uns zugleich Spaß gemacht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gesamtfazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben das Fach bei Professor Erbs belegt, der einen sehr offenen und ehrlichen Umgang mit den Studenten pflegt. Die Stimmung im Kurs war durchgehend gut, worauf er auch viel Wert legt. Gut gemeinte Kritik und Hinweise für Verbesserungspotenziale werden dennoch direkt und nicht beschönt angebracht, was ich im Bachelor-Studium so noch nicht erleben durfte, aber als sehr erfrischend und sinnvoll empfinde. Der Aufwand für die Vorleistungen und die Schulung halten sich im Rahmen und stehen in einem absolut fairen Verhältnis zur Endnote. Das vermittelte Wissen ist in der Praxis definitiv anwendbar und daher empfehle ich diesen Kurs zu belegen.</p>
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		<title>Diskrete Strukturen (Abschlussbericht)</title>
		<link>https://maximiliankrieg.de/2015/07/diskrete-strukturen-abschlussbericht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 06:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diskrete Strukturen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Semester (M.Sc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Master of Science]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute haben wir die Klausur in Diskrete Strukturen geschrieben. Ich möchte daher einen kleinen Rückblick über die Praktika und die Klausur geben. Wie in meinen anderen Abschlussberichten gebe ich natürlich noch ein Gesamtfazit bezüglich des Dozenten und des Moduls. Prüfungsvorleistungen Vergleichbar zu Modulen aus dem Bachelor-Studium, gibt es in Diskrete Strukturen ein normales Praktikum mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Heute haben wir die Klausur in Diskrete Strukturen geschrieben. Ich möchte daher einen kleinen Rückblick über die Praktika und die Klausur geben. Wie in meinen anderen Abschlussberichten gebe ich natürlich noch ein Gesamtfazit bezüglich des Dozenten und des Moduls.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prüfungsvorleistungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vergleichbar zu Modulen aus dem Bachelor-Studium, gibt es in Diskrete Strukturen ein normales Praktikum mit mehreren Terminen und Aufgaben. Die Besonderheit liegt jedoch darin, dass es nur drei Praktika gibt, die zu einem beliebigen Zeitpunkt vor der Prüfung abgegeben werden können. Aufgrund der vielen Hausarbeiten und Präsentationen in diesem Semester hat sich diese Freiheit als äußerst nützlich erwiesen. Die Aufgaben haben einen starken Bezug zur Vorlesung und helfen durch die Bearbeitung beim weiterführenden Verständnis. Im Rahmen des Praktikums werden die Ergebnisse als Präsentation vorgestellt und mit dem Dozenten diskutiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prüfung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der Klausur werden alle Themengebiete des Skripts angeschnitten. Die Aufgaben beziehen sich auf (Unter-)Gruppen, Gruppenoperationen, k-Teilmengen, Permutationen, Graphen sowie Transversale und Bahnen. Viele Aufgaben sind bereits im Skript aufgeführt oder in der Beispielklausur vorhanden. Es ist auf jeden Fall sinnvoll&nbsp;sich das Skript, den Fragenkatalog und die Beispielklausur im Detail anzusehen und zu bearbeiten, um eine gute Basis für die eigentliche Klausur zu haben. Die Durchfallquote belegt dies ebenfalls. Trotz guter Vorbereitung ist der Schwierigkeitsgrad der Klausur relativ anspruchsvoll. Vermutlich liegt dies auch daran, dass es sich um ein Theoriefach handelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gesamtfazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Professor Braun gibt sich alle Mühe mit diesem Fach und der Vermittlung der teilweise sehr abstrakten Inhalte. Er verzichtet auf einen Foliensatz und schreibt alle Inhalte an die Tafel, was sich größtenteils mit dem Skript deckt. Bei seinen Rückfragen gibt es oftmals nur sehr zögerliches Feedback, da die Studierenden noch am Grübeln und Nachvollziehen sind, wenn er mal wieder einen komplexen Beweis einfach aus dem Kopf an die Tafel geschrieben hat. Die regelmäßigen Wiederholungen zu Unterrichtsbeginn, die vertiefenden Praktika und die Tatsache, dass man einige Wochen vor der letzten Vorlesungen mit dem Stoff bereits durch ist, helfen jedoch massiv und sorgen dafür, dass dieses Theoriefach zu bewältigen ist. Rückblickend hat es mir viel Spaß gemacht über die Sachverhalte zu Knobeln und ist auch mit einer dem Aufwand gerechten Note honoriert worden.</p>
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		<title>Wissensmanagement (Abschlussbericht)</title>
		<link>https://maximiliankrieg.de/2015/07/wissensmanagement-abschlussbericht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 01:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[1. Semester (M.Sc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Master of Science]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute haben wir die mündliche Prüfung im Modul Wissensmanagement absolviert. In diesem Eintrag berichte ich kurz über die Prüfungsthemen, stelle das Resultat unserer Gruppenarbeit zur Verfügung und gebe ein Gesamtfazit zu diesem Modul. Prüfungsvorleistung Als Teil der Prüfungsvorleistungen muss jede Gruppe einen Wiki-Artikel verfassen. Meine Gruppe bearbeitet das Thema&#160;Persönliches Wissensmanagement. Dieses wird sowohl im beruflichen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://maximiliankrieg.de/2015/07/wissensmanagement-abschlussbericht/">Wissensmanagement (Abschlussbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://maximiliankrieg.de">Maximilian Krieg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Heute haben wir die mündliche Prüfung im Modul Wissensmanagement absolviert. In diesem Eintrag berichte ich kurz über die Prüfungsthemen, stelle das Resultat unserer Gruppenarbeit zur Verfügung und gebe ein Gesamtfazit zu diesem Modul.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prüfungsvorleistung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Als Teil der Prüfungsvorleistungen muss jede Gruppe einen Wiki-Artikel verfassen. Meine Gruppe bearbeitet das Thema&nbsp;<em>Persönliches Wissensmanagement</em>. Dieses wird sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld zur Strukturierung und Verwaltung persönlicher Wissensbestände eingesetzt. Persönliches Wissensmanagement hilft, die Effizienz der eigenen Arbeitsweise zu steigern sowie durch eine gezielte Selektion der stetig zunehmenden Informationsflut des digitalen Zeitalters entgegenzuwirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">[<a href="http://maximiliankrieg.de/mycloud/index.php/s/LNnH47lJF0B2fyy">Download</a>]</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prüfung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Prüfung werden&nbsp;einer Gruppe mehrere inhaltliche Wissensfragen gestellt. Diese Fragen erfordern fundierte Kenntnisse zu Modellen, Definitionen und Verfahren.&nbsp;Thematisch werden&nbsp;diesmal&nbsp;<em>TOM-Modell</em>,&nbsp;<em>Wissenstreppe</em>,&nbsp;<em>Wissensspirale</em>&nbsp;und das&nbsp;<em>Vorgehensmodell&nbsp;vom Frauenhofer IPK</em>&nbsp;abgefragt.&nbsp;Weiterhin versetzen sich die Studenten in die Rolle eines Beraters, der Empfehlungen und Einschätzungen zu Sachverhalten des organisationalen und persönlichen Wissensmanagements treffen&nbsp;soll. Die Noten werden jedoch erst im Anschluss zur letzten Prüfungsgruppe&nbsp;eingetragen. Obwohl es sich um eine mündliche Prüfung handelt, verläuft diese in einem sehr freundlichen Umgangston.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gesamtfazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das gesamte Modul profitiert maßgeblich von den Professoren Bleimann und Karczewski, die immense Begeisterung für dieses Fach demonstrieren. Die Aufwände für die Erstellung der Wiki-Artikel, den Präsentationen und den Fallstudien liegen im gleichen Umfang, den ein reguläres Praktikum erfordert hätte. Die von den Studenten präsentierten Inhalte sind jedoch so gut aufbereitet, dass der abschließende Lernaufwand für die Prüfung vergleichsweise gering ist. Im Rückblick kann ich dieses Modul jederzeit weiterempfehlen.</p>
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		<title>Bestandene Bachelorarbeit</title>
		<link>https://maximiliankrieg.de/2015/05/bestandene-bachelorarbeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2015 21:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bachelorthesis]]></category>
		<category><![CDATA[7. Semester (B.Sc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor of Science]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Anschluss zu meinem dritten Praxisprojekt, habe ich im Zeitraum vom 13.12.2014 bis zum 13.03.2015 meine Bachelorarbeit geschrieben. Aufbauend auf meinen Erkenntnissen über die verschiedenen Firewall-Generationen, habe ich diese in Kontrast zum Software-Defined Networking (SDN) gesetzt und verglichen, wie das Zusammenspiel zwischen Firewalls und SDN-Architektur künftig aussehen kann. Der Titel meiner Arbeit lautet deshalb&#160;Die Relevanz [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss zu meinem dritten Praxisprojekt, habe ich im Zeitraum vom 13.12.2014 bis zum 13.03.2015 meine Bachelorarbeit geschrieben. Aufbauend auf meinen Erkenntnissen über die verschiedenen Firewall-Generationen, habe ich diese in Kontrast zum Software-Defined Networking (SDN) gesetzt und verglichen, wie das Zusammenspiel zwischen Firewalls und SDN-Architektur künftig aussehen kann. Der Titel meiner Arbeit lautet deshalb&nbsp;<strong>Die Relevanz und Funktionsweise von Firewalls im Software-Defined Networking</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Abstract</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Firewalls sind essentieller Bestandteil jeder Netzwerkinfrastruktur. Sie überwachen anhand eines definierten Regelwerks den passierenden Datenfluss und schützen vor unerwünschten Netzwerkzugriffen. Unternehmen ergänzen bei Bedarf dedizierte Sicherheitslösungen, um neuen Anforderungen gerecht zu werden und die Sicherheit des eigenen Netzwerks zu steigern. Ein moderner Ansatz ist der Einsatz einer Next-Generation Firewall (NGFW), die mehrere Lösungen in einem einzigen System konsolidiert und somit den Aufwand für die Konfiguration der Netzwerksicherheit reduziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine einfachere Konfiguration des Netzwerks wird ebenfalls mit dem Software-Defined Networking angestrebt. Die Forderungen nach mehr Flexibilität, höheren Bandbreiten und reaktivem Verhalten lassen sich mit den heutigen Netzwerklösungen nur schwer realisieren. Die klassische Netzwerkarchitektur ist hochgradig unflexibel, da die Netzwerkkomponenten, trotz zahlreicher Standardisierungen zur Netzwerkkommunikation, keine etablierten Standards zur vereinheitlichten und vereinfachten Konfiguration aufweisen können. Proprietäre Protokolle, Schnittstellen und Befehle erschweren die Inbetriebnahme und Wartung von Netzwerkinfrastrukturen. Firewalls sind ebenfalls Teil dieses Problems. Sie gehören zu den Middleboxes, die strategisch im Netzwerk platziert werden, um auf einem einfachen Weg zusätzliche Funktionen zu implementieren. Ihr Einsatz führt jedoch zur gesteigerten Komplexität des Netzwerks. Das Ziel der SDN-Architektur ist es deshalb den Bedarf an Middleboxes künftig zu reduzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ausführliche Behandlung der Themen SDN und Firewalls soll klären, ob letztere in der neuen Architektur noch eine Existenzberechtigung haben oder ob sich ihre Funktionalitäten vollständig durch den zentralen Controller und seine programmierbaren Netzwerkapplikationen abbilden lassen. Diese Arbeit beschreibt dafür den Aufbau der klassischen Netzwerkarchitektur als Wissensgrundlage und grenzt diese im weiteren Verlauf von der SDN-Architektur ab. Der Bedarf von Schutzmechanismen im SDN wird anhand von neun potenziellen Angriffsvektoren und deren Auswirkungen diskutiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Arbeit präsentiert abschließend drei Modelle, die demonstrieren, wie sich Firewalls in der neuen Architektur positionieren und realisieren lassen. Anhand aktueller Projekte, wie SciPass und FlowGuard, wird ersichtlich, dass der Einsatz von Firewalls auch im SDN nicht wegzudenken ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Note</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auf die Ausarbeitung und das Kolloquium habe ich jeweils die Note 1.0 bekommen.</p>
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		<title>Abschlussbericht für das Bachelorstudium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 05:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bachelor of Science]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Thesis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In wenigen Tagen beginnt mein Master-Studium und mit gemischten Gefühlen sehe ich den ersten Vorlesungen entgegen. Von den Modulbeschreibungen her klingen diese unglaublich komplex und überladen mit Themen. Dennoch freue ich mich darauf, da viele dieser Themen interessant und vielversprechend klingen. Ich habe meine Notizen für das Bachelor-Studium jetzt abgeschlossen, damit ich ohne Altlasten in [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">In wenigen Tagen beginnt mein Master-Studium und mit gemischten Gefühlen sehe ich den ersten Vorlesungen entgegen. Von den Modulbeschreibungen her klingen diese unglaublich komplex und überladen mit Themen. Dennoch freue ich mich darauf, da viele dieser Themen interessant und vielversprechend klingen. Ich habe meine Notizen für das Bachelor-Studium jetzt abgeschlossen, damit ich ohne Altlasten in das weiterführende Studium starten kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Semester</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Praxisprojekt 3</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des dritten Praxisprojekts habe ich verschiedene Next-Generation Firewalls auf ihren Funktionsumfang und die implementierten Schutzmechanismen überprüft. Dank meines Partnerbetriebs konnte ich in diesem Zug viele verschiedene Lösungen untersuchen. Die gesammelten Informationen und Projektergebnisse haben eine gute Wissensgrundlage für die anschließende Bachelorthesis gebildet. Es ist ratsam in diesem Projekt bereits mit LaTeX zu arbeiten und sich eine gute Vorlage zu erstellen, da während der Bachelorthesis nur bedingt die notwendige Zeit vorhanden ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bachelorthesis</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Thesis behandelt die Relevanz und Funktionsweise von Firewalls im Software-Defined Networking. Auf meine Ausarbeitung und meinen Vortrag habe ich jeweils die Bestnote erhalten. Das Abstract habe ich bereits in der betroffenen Kategorie bereitgestellt und somit die Mitschriften für das siebte Semester komplettiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frühere Semester</h3>



<h4 class="wp-block-heading">4. bis 6. Semester</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kürzlich habe ich das Abstract der zweiten Praxisphase und die fehlenden Abschlussberichte ergänzt. Im Verlauf der nächsten Wochen werde ich noch passende Titelbilder in den fehlenden Kategorien einfügen, um rückwirkend ein einheitliches Design zu etablieren. Die Inhalte dieser Semester sind jedoch komplettiert. Einige Beiträge sind jedoch nur im registrierten Bereich sichtbar.</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. bis 3. Semester</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Notizen existieren lediglich in einer exportierten SQL-Datenbank und warten darauf, dass ich sie extrahiere, korrigiere und in Joomla einfüge. Diesen Aufwand werde ich mir nach aktuellem Stand der Dinge nicht mehr machen. Die Einführung einer neuen Prüfungsordnung an der Hochschule Darmstadt hat diese Beiträge für neue Studenten ohnehin so gut wie obsolet gemacht. Für das erste Praxisprojekt habe ich mein Abstract zumindest eingefügt.</p>
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		<title>Abschlussbericht für das 5. Semester</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 05:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[5. Semester (B.Sc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor of Science]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute habe ich die Mitschriften für das 5. Semester abgeschlossen und die restlichen Kategorien für das 6. Semester angelegt. In diesem Artikel fasse ich meine Erfahrungen und Ziele nochmal grob zusammen. Belegungen Neben der Praxisphase 2, habe ich zwei Wahlpflichtfächer als Seminare und IT-Recht aus dem 6. Semester absolviert. Die Wahlpflichtfächer sind Gesprächs- und Verhandlungsführung [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Heute habe ich die Mitschriften für das 5. Semester abgeschlossen und die restlichen Kategorien für das 6. Semester angelegt. In diesem Artikel fasse ich meine Erfahrungen und Ziele nochmal grob zusammen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Belegungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Praxisphase 2, habe ich zwei Wahlpflichtfächer als Seminare und IT-Recht aus dem 6. Semester absolviert. Die Wahlpflichtfächer sind Gesprächs- und Verhandlungsführung und Präsentationstechnik bei Dr. Roberto Lalli. Unabhängig von der Note, kann ich diese nur weiterempfehlen, denn hier lernt man etwas brauchbares fürs Leben!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leistungsnachweise</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Seminare</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den beiden Seminaren von Dr. Roberto Lalli haben die stetige Anwesenheit, die mündliche Mitarbeit und die vorgestellten Präsentationen zu jeweils einer gemeinsamen Note für die gesamte Klasse geführt. Meine Präsentation hat den Einsatz eines CMS als öffentliche Wissensdatenbank thematisiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">IT-Recht</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Klausur in IT-Recht war ziemlich knifflig, da hier nicht nur vorhandenes Fachwissen abgefragt wurde, aber auch Fragen wie in einem &#8222;Idiotentest&#8220; vorkamen. Als Beispiel:</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;<em>Sind diese vier Antworten richtig?</em>&#8220; → Dabei gibt es nur drei Antworten → Die Antwort lautet also ganz klar&nbsp;<strong>Nein</strong>. Mein Lernaufwand steht in meinen Augen in keinem guten Verhältnis zur Note.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Praxisphase 2</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausarbeitung der Dokumentation für die zweite Praxisphase war wohl die größte Herausforderung in diesem Semester. Ohne die Hilfe meines Teampartners Nils und einiger Kollegen hätte ich es wohl in der kurzen Zeit nicht so gut hinbekommen. Vielen Dank nochmal!</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><th>Fach</th><th>Note</th></tr><tr><td>Präsentationstechnik</td><td>1,0</td></tr><tr><td>Gesprächs- und Verhandlungsführung</td><td>1,0</td></tr><tr><td>Praxisphase 2</td><td>1,0</td></tr><tr><td>IT-Recht</td><td>1,7</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Mitschriften</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich konnte dieses Semester die Mitschriften relativ zeitnah abschließen, lediglich die Notizen zur IT-Recht Zusammenfassung stehen noch offen, aber das ist für mich ein eher optionales Ziel. In den kommenden Tagen werde ich noch ein kurzes Abstract zu meiner Hausarbeit der 2. Praxisphase veröffentlichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ziele</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Ziel, die Mitschriften aus den ersten drei Semestern zu migrieren, ist leider gescheitert. Bisher habe ich lediglich die Bilder auf diese Seite portieren können. Ich muss die Mitschriften alle händisch exportieren und anschließend deren HTML-Code optimieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Künftig werde ich alle Beiträge mit einem Intro-Text als Zusammenfassung der Vorlesung versehen. Ob ich zusätzlich noch eine Intro-Grafik einführe, halte ich jedoch eher für unwahrscheinlich. Einige Beiträge habe ich rückwirkend nochmals überarbeitet.</p>
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		<title>Abschlussbericht für das 6. Semester</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 06:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[6. Semester (B.Sc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor of Science]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mir war ganz entfallen meinen Abschlussbericht für das 6. Semester zu verfassen. Das Semester wurde gut gemeistert und ich konnte meinen Notenschnitt sogar etwas verbessern Richtung 1,9. In diesem Artikel fasse ich meine Erfahrungen und Ziele nochmal grob zusammen. Belegungen Da mir noch Creditpoints für die Wahlpflichtfächer gefehlt haben, habe ich dieses Semester noch Sicherheit [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mir war ganz entfallen meinen Abschlussbericht für das 6. Semester zu verfassen. Das Semester wurde gut gemeistert und ich konnte meinen Notenschnitt sogar etwas verbessern Richtung 1,9. In diesem Artikel fasse ich meine Erfahrungen und Ziele nochmal grob zusammen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Belegungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Da mir noch Creditpoints für die Wahlpflichtfächer gefehlt haben, habe ich dieses Semester noch Sicherheit und Netze sowie Routing belegt. Als zweites SuK-Fach habe ich Interkulturelle Psychologie belegt. Eigentlich wollte ich ein einfacheres SuK belegen, aber ich hatte mich von meiner Teampartnerin breitschlagen lassen, die dann kurz vor der gemeinsamen Präsentation abgesprungen ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leistungsnachweise</h3>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><th>Fach</th><th>Note</th></tr><tr><td>Informatik und Gesellschaft</td><td>1,3</td></tr><tr><td>Interkulturelle Psychologie</td><td>1,3</td></tr><tr><td>Routing</td><td>1,7</td></tr><tr><td>Sicherheit und Netze</td><td>1,7</td></tr><tr><td>Verteilte Systeme</td><td>2,3</td></tr></tbody></table></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Informatik und Gesellschaft</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Fach wird von verschiedenen Professoren unterrichtet, aber dafür immer im Doppelpack. Unsere Gruppe wurde von den Professoren Andelfinger und Schmidt unterrichtet. Es soll den Zusammenhang von Informatik und Gesellschaft sowie der Bestimmung der positiven und negativen gesellschaftlichen Auswirkungen des Einsatzes von Informationstechnik vermitteln. Dafür präsentieren Gruppen ein Thema ihrer Wahl und fertigen ein Protokoll an, das als Prüfungsvorleistung angesehen wird. Für 2,5 Creditpoints scheint mir der Aufwand für dieses Fach etwas zu hoch auszufallen, aber dafür ist die Benotung am Ende sehr fair.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Interkulturelle Psychologie</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Zu diesem Fach kann man nicht viel sagen. Die individuelle Note wurden anhand einer Präsentation festgemacht, die eine komplette Unterrichtseinheit füllen sollte. Die meisten Präsentationen waren jedoch vorgelesene Vorträge und haben auch entsprechend mittelmäßige bis schlechte Noten bekommen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Routing</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Fach ist das absolute Highlight dieses Semesters. Unter Professor Gärtner haben wir wahnsinnig viel gelernt und tolle Praktika absolviert. Die Unterrichtseinheiten waren genau richtig abgestimmt und haben das Lernen für die Klausur ziemlich einfach gemacht, das meiste war nämlich hängen geblieben. Zu der Klausur selbst kann ich nicht viel sagen, da ich mit hohem Fieber teilgenommen habe. Ich habe bis zur letzten Minute geschrieben und kann mich an nichts mehr erinnern. Dafür bin ich aber ziemlich zufrieden mit meiner Note.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sicherheit und Netze</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Routing das wohl spannendste Fach mit einem überdimensionierten Themenbereich. Professor Wollenweber war so gnädig auf einige Foliensätze zu verzichten, damit man den ganzen Stoff überhaupt in der vorgesehenen Zeit lernen konnte. Die Vorlesung beginnt immer spät und geht zugleich noch 3 Stunden lang (18:00 bis 21:00 Uhr), was eine konstante Aufmerksamkeit offen gesagt erschwert. Die Klausur war umfangreich, aber fair. Für jeden Studenten, der sich für Sicherheit in Netzwerken interessiert, ist dieses Fach absolut empfehlenswert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Verteilte Systeme</h4>



<p class="wp-block-paragraph">VS war für mich das wohl anstrengendste Fach im gesamten Semester. Die Praktika hatten es ganz klar in sich und ich habe ziemlich viel Zeit investieren müssen, um halbwegs gut funktionierende Lösungen abzuliefern. Die Klausur war in meinen Augen schwer, aber absolut fair und angemessen. Würde mir Programmieren mehr liegen, hätte ich vermutlich auch eine bessere Note bekommen. Wäre es kein Pflichtfach, hätte ich gerne darauf verzichtet. Ein Lob an dieser Stelle für Professor Burchard, der sich viel Mühe mit diesem Fach gibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mitschriften</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe dieses Semester konsequent und vollständig meine täglichen Mitschriften angefertigt. Die Zusammenfassungen für Sicherheit und Netze sowie Verteilte Systeme habe ich ebenfalls hochgeladen und in einen geschützten Bereich geschoben, um keine Copyright-Verstöße zu riskieren. Für Routing existiert eine Workd-Dokument mit meiner Zusammenfassung. Die saubere Konvertierung würde in meinen Augen zu viel Zeit in Anspruch nehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ziele</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich strebe an die Abstracts meiner vorherigen Praxisprojekt endlich mal anzupassen und hier hochzuladen. Bisher hat mir dafür die Zeit und Lust gefehlt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://maximiliankrieg.de/2015/03/abschlussbericht-fuer-das-6-semester/">Abschlussbericht für das 6. Semester</a> erschien zuerst auf <a href="https://maximiliankrieg.de">Maximilian Krieg</a>.</p>
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