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	<title>Projekt Archive - Maximilian Krieg</title>
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	<description>Wissen, Technik &#38; Erfahrungen</description>
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	<title>Projekt Archive - Maximilian Krieg</title>
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		<title>Elaborierte IT-Prozesse (Master-Praxisphase)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 20:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elaborierte IT-Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[2. Semester (M.Sc.)]]></category>
		<category><![CDATA[BPDU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Master-Praxisprojekts habe ich mich mit einer praktischen Evaluierung von zahlreichen Software-Defined Networking (SDN)-Komponenten beschäftigt und wie sich diese in eine bestehende Netzwerkinfrastruktur integrieren lassen. Das Thema meiner Praxisphase lautet daher&#160;Herausforderungen bei der Migration auf SDN-Infrastrukturen. Konkrete&#160;Informationen hierzu finden sich im weiteren Artikel. Hierzu zählt eine Untersuchung von verschiedenen Netzwerkemulatoren, Switches, Controllern und [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Master-Praxisprojekts habe ich mich mit einer praktischen Evaluierung von zahlreichen Software-Defined Networking (SDN)-Komponenten beschäftigt und wie sich diese in eine bestehende Netzwerkinfrastruktur integrieren lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Thema meiner Praxisphase lautet daher&nbsp;<strong>Herausforderungen bei der Migration auf SDN-Infrastrukturen</strong>. Konkrete&nbsp;Informationen hierzu finden sich im weiteren Artikel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hierzu zählt eine Untersuchung von verschiedenen Netzwerkemulatoren, Switches, Controllern und Applikationen hinsichtlich verschiedener, praxisnaher Topologien. Ich&nbsp;habe dafür analysiert wie Controller ihre&nbsp;<em>Topology Discovery</em>&nbsp;durchführen und welche Limitationen diese Verfahren haben. Im nächsten Schritt&nbsp;habe ich die eingesetzten&nbsp;Spannbaum- und Wegfindungsalgorithmen identifiziert und auf Korrektheit getestet.&nbsp;Weiterhin habe ich erste Untersuchungen hinsichtlich (voll-)vermaschter SDN-Topologien angestellt und überprüft, wie sich diese Verhalten, wenn traditionelle Netzwerkkomponenten hinzukommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss habe ich mit einer Implementierung einer zentralisierten BPDU Guard-Funktion begonnen, welche bei der&nbsp;Absicherung&nbsp;des Netzwerks beim Einsatz des Spanning Tree Protocols (STP) gegen&nbsp;<em>STP mangling</em>-Attacken unterstützt. Die folgende Abbildung skizziert den schematischen Aufbau meiner Lösung.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="380" height="572" src="https://maximiliankrieg.de/wp-content/uploads/2026/02/20160722-pp-bpdu.png" alt="" class="wp-image-1241" title="Konzeptionelle Struktur des BPDU Guard-Prototypen" srcset="https://maximiliankrieg.de/wp-content/uploads/2026/02/20160722-pp-bpdu.png 380w, https://maximiliankrieg.de/wp-content/uploads/2026/02/20160722-pp-bpdu-233x350.png 233w" sizes="(max-width: 380px) 100vw, 380px" /><figcaption class="wp-element-caption">Konzeptionelle Struktur des BPDU Guard-Prototypen</figcaption></figure>
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		<title>Interdisziplinäre und sozialwissenschaftliche Reflexion der Technikgestaltung</title>
		<link>https://maximiliankrieg.de/2016/07/interdisziplinaere-und-sozialwissenschaftliche-reflexion-der-technikgestaltung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 20:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interdisziplinäre und sozialwissenschaftliche Reflexion der Technikgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[2. Semester (M.Sc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Master of Science]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[SDN]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Zero-Rating]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für das INSORT-Seminar werden auf Basis des Praxisprojekts die disziplinär-informatischen wie die interdisziplinär-gesellschaftlichen Dimensionen von Technik reflektiert. Es soll ein&#160;allgemeines, reflektiertes und reflexives Verständnis von Technik in der Gesellschaft erlangt werden. Hierzu zählen&#160;ethische, ökonomische, soziale, humane, politische sowie interkulturelle Dimensionen. Als Thema habe ich&#160;Die Netzneutralitätsdebatte im Kontext der jüngsten EU-Verordnung&#160;gewählt.&#160;Die Motivation und die Resultate meiner [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Für das INSORT-Seminar werden auf Basis des Praxisprojekts die disziplinär-informatischen wie die interdisziplinär-gesellschaftlichen Dimensionen von Technik reflektiert. Es soll ein&nbsp;allgemeines, reflektiertes und reflexives Verständnis von Technik in der Gesellschaft erlangt werden. Hierzu zählen&nbsp;ethische, ökonomische, soziale, humane, politische sowie interkulturelle Dimensionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Thema habe ich&nbsp;<strong>Die Netzneutralitätsdebatte im Kontext der jüngsten EU-Verordnung</strong>&nbsp;gewählt.&nbsp;Die Motivation und die Resultate meiner Arbeit sind im folgenden Abstract zusammengefasst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Abstract</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In den deutschen Medien und der Politik wurde das Thema der Netzneutralität die letzten Monate intensiv diskutiert. Erst kürzlich hat das EU-Parlament eine Verordnung erlassen, die durch vage Formulierungen potenzielle Hintertüren für eine missbräuchliche Nutzungen des Internets eröffnet. Es wird geplant Spezialdiensten eine höhere Priorisierung bei Bandbreiten und Latenzzeiten beim Transfer über die Internet-Infrastruktur zukommen zu lassen. Voraussetzung dafür ist, dass bestimmte Kriterien erfüllt und der notwendige Preis dafür bezahlt wird. Dies widerspricht dem Prinzip des freien Internets und der Netzneutralität. Jegliche differenzierende Behandlung von Datenpaketen basierend auf Anwender, System oder Anwendung bezeichnet man als Diskriminierung. Kritiker der EU-Verordnung befürchten, dass zahlungsunfähige und -unwillige Anwender oder Content Provider durch die Internet Service Provider benachteiligt werden könnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Arbeit setzt sich mit der historischen Entwicklung des Internets und den aktuellsten Geschehnissen auseinander, um diese in den Kontext der jüngsten organisatorischen und technischen Entwicklungen zu setzen. Hierbei wird unter anderem das Augenmerk auf Veränderungen im Nutzerverhalten, den technischen Anforderungen und den zu transportierenden Inhalten gelegt. Differenzierende Technologien bei der Paketübertragung existieren bereits seit Jahren, aber haben nur limitierte Wirkbereiche. Dies ändert sich mit dem aufkommenden Software-Defined Networking (SDN), das eine vollständige Kontrolle über alle Transportmedien, Datenpakete, Protokolle und Anwendungen ermöglicht. Bis dieses durchdringende Marktreife erlangt haben, werden voraussichtlich noch einige Jahre vergehen. Zeit in der sich viele gesetzliche und technische Aspekte zum Vor- oder Nachteil der Netznautralität ändern können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter diesen Gesichtspunkten werden in dieser Arbeit verschiedene Definitionen von Netzneutralität betrachtet, Vor- und Nachteile einer Reglementierung diskutiert und abschließend in den Kontext von Ethikmodellen und ihrem Gerechtigkeitsverständnis gesetzt. Diese Arbeit verfolgt dabei das Ziel die Auswirkungen der jüngsten Veränderungen des Internets auf die Gesellschaft und die Menschen zu beleuchten, unterschiedlichste Positionen aufzuführen und die technischen Aspekte dieser Debatte zu berücksichtigen.</p>
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		<item>
		<title>Abschluss des dritten Praxisprojekts</title>
		<link>https://maximiliankrieg.de/2014/12/abschluss-des-dritten-praxisprojekts/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2014 22:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisprojekt 3]]></category>
		<category><![CDATA[7. Semester (B.Sc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor of Science]]></category>
		<category><![CDATA[Firewall]]></category>
		<category><![CDATA[NGFW]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[UTM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen meines dritten Praxisprojekts habe ich mich mit verschiedenen Firewall-Typen auseinandergesetzt. Der technologische Wandel und neue Anforderungen an Sicherheitslösungen haben zu einer&#160;Weiterentwicklung der Firewall-Technologien geführt, deren charakteristischen Merkmale und potenzielle Einsatzmöglichkeiten genauer betrachtet werden sollen.&#160;Der Titel meiner Arbeit lautet deshalb&#160;Evaluation von Next-Generation Firewalls und deren&#160;Einsatzmöglichkeiten in kleinen und mittleren&#160;Unternehmen. Abstract Firewalls sind essenzieller Bestandteil [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen meines dritten Praxisprojekts habe ich mich mit verschiedenen Firewall-Typen auseinandergesetzt. Der technologische Wandel und neue Anforderungen an Sicherheitslösungen haben zu einer&nbsp;Weiterentwicklung der Firewall-Technologien geführt, deren charakteristischen Merkmale und potenzielle Einsatzmöglichkeiten genauer betrachtet werden sollen.&nbsp;Der Titel meiner Arbeit lautet deshalb&nbsp;<strong>Evaluation von Next-Generation Firewalls und deren&nbsp;Einsatzmöglichkeiten in kleinen und mittleren&nbsp;Unternehmen</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Abstract</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Firewalls sind essenzieller Bestandteil jeder IT-Infrastruktur. Sie überwachen anhand eines definierten Regelwerks den passierenden Datenverkehr und schützen vor unerwünschten Netzwerkzugriffen. Unternehmen ergänzen bei Bedarf dedizierte Sicherheitslösungen, um neuen Anforderungen gerecht zu werden und die Sicherheit des eigenen Netzwerks zu steigern. Ein alternativer Ansatz ist der Einsatz einer Next-Generation Firewall (NGFW), die mehrere Lösungen in einem einzigen System vereint.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die vielseitigen Definitionen des NGFW-Funktionsumfangs und die vagen Abgrenzungen zum Unified Threat Management (UTM) führen dabei schnell zu Verwirrungen. Die Resultate dieses Projekts sollen künftige Auswahlprozesse beschleunigen und Entscheidungen für alle Beteiligten transparenter gestalten.&nbsp;Eine eigene Definition über die Merkmale einer NGFW, basierend auf den gesammelten Informationen aus Beratungsunternehmen, Fachzeitschriften und von Systemingenieuren, ermöglicht die klare Abgrenzung zu anderen Technologien. Fünf gut am Markt platzierte Anbieter und ihre Produkte werden für die Evaluation ausgewählt. Im Folgenden werden die NGFWs von Barracuda Networks, Check Point Software Technologies, Fortinet, Palo Alto Networks und Sophos in den Kategorien Bedienbarkeit sowie Anwendungs-, Benutzer- und Angriffserkennung getestet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tests zeigen, dass die Produkte in vielen Punkten, vor allem der Benutzererkennung, ähnlich gut abschneiden. Es gibt jedoch klare Unterschiede in der Bedienbarkeit und der Erkennung von Angriffen. Es wird klar, dass es zwischen Vermarktung und Realität eine spürbare Diskrepanz gibt.&nbsp;Die Kür eines Siegers wird im Rahmen des Projekts nicht vorgenommen. Jede NGFW hat gewisse Vor- und Nachteile, die je nach Kundenumgebung eine individuelle Auswahl mit sich ziehen. Diese qualitativen Merkmale sollen mit dieser Arbeit konkret hervorgehoben werden. Egal, für welches Produkt man sich schlussendlich entscheidet, der Zeitpunkt für einen Umstieg auf eine NGFW ist gekommen und bringt Unternehmen echte Mehrwerte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Note</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auf die Ausarbeitung und das Kolloquium habe ich jeweils die Note 1.0 bekommen.</p>
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		<title>Abschluss des ersten Praxisprojekts</title>
		<link>https://maximiliankrieg.de/2013/02/abschluss-des-ersten-praxisprojekts/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 21:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxisprojekt 1]]></category>
		<category><![CDATA[3. Semester (B.Sc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor of Science]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein erstes Praxisprojekt dreht sich um die&#160;Entwicklung einer SharePoint 2010 Anwendung zur Verwaltung von Mobilfunkgeräten. Abstract Der Auftraggeber&#160;setzt&#160;eine Microsoft Access Datenbank ein, um die Daten seiner Vermögensgüter im Bereich der Mobiltelefonie zu verwalten. Inhaltliche Aufgaben des Projektes sind die Analyse der Datenbank und die Entwicklung einer SharePoint 2010 Anwendung, gemäß des bisherigen Funktionsumfangs und einer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mein erstes Praxisprojekt dreht sich um die&nbsp;<strong>Entwicklung einer SharePoint 2010 Anwendung zur Verwaltung von Mobilfunkgeräten</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Abstract</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Auftraggeber&nbsp;setzt&nbsp;eine Microsoft Access Datenbank ein, um die Daten seiner Vermögensgüter im Bereich der Mobiltelefonie zu verwalten. Inhaltliche Aufgaben des Projektes sind die Analyse der Datenbank und die Entwicklung einer SharePoint 2010 Anwendung, gemäß des bisherigen Funktionsumfangs und einer neu durchgeführten Anforderungsanalyse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zu entwickelnde Anwendung soll in Zukunft die Access Datenbank vollständig ablösen. Der Technologiewechsel ist durch die strategische Entscheidung des Auftraggebers begründet alle selbst erstellten Anwendungen auf Microsoft SharePoint 2010 zu migrieren. Das Ziel dieser Migration ist es eine zentrale Plattform für Informationen und Anwendungen bereitzustellen, den Wartungsaufwand zu reduzieren und ein einheitliches Look and Feel zu gewährleisten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Erreichte Ziele&nbsp;</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Eine SharePoint 2010 Anwendung zur Verwaltung von Mobilfunkgeräten, SIM-Karten und Vertragsinformationen.&nbsp;Der&nbsp;Funktionsumfang&nbsp;der&nbsp;Anwendung&nbsp;umfasst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Implementierung einer verbesserten Datenstruktur auf SharePoint-Basis</li>



<li>Definition von Workflows um Abweichungen und Fehler zu vermeiden</li>



<li>Erstellung einer Dokumentenbibliothek zur Ablage von digitalisierten Lieferscheinen</li>



<li>Realisierung einer Druckfunktion für Inventarlisten und Übergabeprotokolle </li>



<li>Erweiterung der Hauptseite mit einer Übersicht zu Vertrags-Upgrades und offenen Aufgaben</li>



<li>Konfiguration von Standardansichten für Listen</li>



<li>Erweiterung des Edit Control Block- und des Ribbon-Menüs für Schnellzugriffe auf Funktionen</li>



<li>Implementierung von Event Receivern zur Berechnung der monatlichen Vertragsgebühren  und der Einhaltung von Regelungen beim Austausch von Mobilfunkgeräten </li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Note</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auf die Ausarbeitung und das Kolloquium habe ich die Noten 1.3 und 1.7 bekommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://maximiliankrieg.de/2013/02/abschluss-des-ersten-praxisprojekts/">Abschluss des ersten Praxisprojekts</a> erschien zuerst auf <a href="https://maximiliankrieg.de">Maximilian Krieg</a>.</p>
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